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Erfahrungsbericht: Janina und Marinko bauen ihr Zuhause

Viele Familien träumen davon ihr eigenes Haus zu bauen. Wir haben hier für euch einen Erfahrungsbericht von einer Familie, die sich diesen Traum erfüllt hat.

Wo die Familie ist, ist Liebe. Das ist Zuhause.

Mit ihren beiden Kindern sind Janina und Marinko im Mai in ihr Traumhaus eingezogen. Endlich Platz – und alle sind richtig happy. Denn Zuhause, das ist für die beiden vor allem ihre Familie. Und die ist ganz in der Nähe: Im alten Siedlerhaus gleich nebenan wohnt Janinas Vater. Onkel und Tanten sind ebenfalls nur einen Katzensprung entfernt. Und ihr Zuhause ist natürlich der Ort, an dem die beiden Kinder Damian und Dilayla unbeschwert heranwachsen. Wo sie im eigenen kinderfreundlichen Garten spielen, auf die Apfelbäume klettern und einfach Kinder sein können.
 

Warum wir bauen

„Wir hatten vorher eine schöne Wohnung, die auch groß und gemütlich war. Aber uns war schon immer klar, dass wir mal ein Haus haben möchten, in dem unsere Kleinen groß werden“, sagt Marinko. Akut wurde das Thema Haus aber erst, als die beiden ihr erstes Kind erwarteten. Nun gibt es einige – um nicht zu sagen sehr viele – Möglichkeiten, diesen Traum in die Realität umzusetzen. Und heute macht man als eErstes was? Richtig, man googlelt und klickt sich durch das Internet.
 

Die Suche: große Auswahl

„Dabei sind wir schnell beim Thema Fertighaus gelandet und haben uns auch fix für diese Bauweise entschieden. Aber dann ging die Suche erst richtig los“, lacht Janina. „Da gibt es ja auch eine Wahnsinnsauswahl.“ Weil das Angebot im Internet beinahe unüberschaubar ist und man sich vom zukünftigen Heim auch ein echtes Bild machen will, sind Marinko und Janina kurzerhand in das Hausbau Center Ulm gefahren.
 

Ins Zuhause reinfühlen

„Wir fanden es richtig toll und spannend, durch die Häuser zu laufen und uns vorzustellen, wie wir dort leben“, erinnert sich Marinko. Um das passende Haus zu finden, verlassen sich die beiden auf ihr Bauchgefühl. Aber darauf allein kommt es dann doch nicht an: „Dabei können wir allen ans Herz legen, sich vorher schon recht genau zu überlegen, was einem wirklich wichtig ist. Worauf man keinesfalls verzichten möchte. Was nice- to- have, aber nicht zwingend notwendig ist. Uns hat das sehr geholfen“, erzählt Janina. Sie setzen klare Prioritäten. Und ein Haus fällt ihnen auch gleich ins Auge.
 

Schickes Äußeres, überzeugendes Raumkonzept

Vom strahlenden Fassadenweiß, formschönen Satteldach und der Sitzgruppe auf der Terrasse des Musterhauses SUNSHINE 165 in der Musterhausausstellung Ulm, waren die beiden sofort begeistert. Kaum setzen sie einen Fuß über die Schwelle, sind sie sich sicher: Von der Ankleide über den großen, durchgehenden Wohn-Ess-Bereich mit direktem Zugang zur Küche, bis zum luxuriösen Familien-Bbad im Obergeschoss – das Familienhaus hat für sie die exakt richtige Raumaufteilung. Und die perfekte Anzahl Kinderzimmer. Ein rundum kinderfreundliches Haus. Und die beiden spekulieren schon mal ein bisschen über die passende Kinderzimmer-Einrichtung.

Im Wohnzimmer kommt Janina ins Schwärmen: „Ich sah uns schon gemütlich auf dem Sofa am Ofen sitzen“, lächelt sie. Das Living Haus Musterhaus in Ulm war direkt ein Volltreffer, ein bisschen so wie Liebe auf den ersten Blick. Trotzdem: So ganz trauen sie ihrem Bauchgefühl dann doch nicht. Ein tolles Erlebnis macht schließlich noch nicht gleich ein neues Zuhause. Also schauen die beiden erst mal weiter: Ggehen in Musterhausparks, lernen andere Anbieter kennen, vergleichen die Hauskonzepte. Und sie wägen ab. Doch kein anderes Haus ist ihnen so eindrücklich in Erinnerung geblieben. „Irgendwie haben wir uns in dem Living Fertighaus einfach wohlgefühlt. Und diesem Gefühl sind wir dann gefolgt“, erinnert sich Marinko.
 

Selbermacherstolz!

Selbst ans Werk gehen, den Pinsel schwingen, spachteln – die beiden scheuten die Herausforderung nicht. „Nein, darauf haben wir uns richtig gefreut. Aufs Kleistern und Schrauben, Verputzen und Streichen. Mir macht das Werkeln einfach Freude und ich bin auch nicht ganz ungeschickt“, sagt Marinko. Jetzt, da alles fertig ist, schwingt der Stolz in seiner Stimme mit.
 

Aus Traum wird Traumhaus

Nach dem perfekten ersten Eindruck war die Hausplanung einfach: „Wir haben im Prinzip das Musterhaus Ulm gebaut“, sagt Marinko. „Natürlich haben wir einige Veränderungen vorgenommen. Wegen der Lage des Grundstücks und der Ausrichtung des Hauses haben wir es gedreht und gespiegelt. Und wir haben einen Schornstein für den Ofen eingeplant. Immerhin haben wir uns dort schon beim ersten Besuch sitzen sehen! Wir haben eine Wand versetzt und das Haus unterkellert.“ Alles ohne Probleme. Mit den Anpassungen geht es an die Baupläne, an die Genehmigungen und an die Erdarbeiten. Sobald der Keller fertig ist, rollen die ersten LKWkw an.

„Wir waren richtig aufgeregt und kribbelig“, strahlt Janina. „Und einen Monat nach dem Keller stand dort auf einmal unser neues Zuhause. Wahnsinn.“ Die im Werk vormontierten Hausteile werden von einem Kran an die passende Stelle gesetzt und dort vom eingespielten Montageteam fixiert. Stück für Stück wird aus dem Traum das Traumhaus. „Wir sind jeden Tag zur Baustelle gefahren, immer gab es etwas Neues zu sehen. Untergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss, Dach. Am zweiten Tag haben wir schon Richtfest gefeiert“, erzählt der Familienvater. Und dann gab es nur vier Wochen später, kurz vor Weihnachten, das wohl schönste Geschenk für die kleine Familie – die Hausübergabe für ihr neues Zuhause.
 

Der Innenausbau

Mit dem Ziel vor Augen und voller Energie geht es in die heiße Ausbauphase. Im Februar machen sich Janina und Marinko, zusammen mit Verwandten und Freunden, ans Werk. Zwölf Wochen lang schrauben, bohren, streichen und Böden verlegen. Nur die Fliesenarbeiten im Sanitärbereich überlassen sie lieber den Profis.

Pünktlich zum 1. Mai zieht die junge Familie in ihr neues Zuhause.

Die beiden sind stolz: „Es war zwar noch nicht alles fertig und hier und da ein Schönheitsfehler. Aber die betrachten wir fast liebevoll und mit einem Augenzwinkern“, sagt Janina. Aber beide sind sich sicher: „Es ist unsere Arbeit und die ist echt gut geworden. Wir haben hier in jedem Fall unser Traumhaus verwirklicht.“

Nur wenige Monate später wird für die beiden ein weiterer Traum wahr: ihre Tochter Dilayla erblickt das Licht der Welt. Nun genießt die vierköpfige Familie das Leben in ihrem neuen Zuhause.
 

Weiter geht’s: Garten kinderfreundlich gestalten

Eins haben sich die beiden stolzen Eltern bis zum Schluss aufgehoben: Im nächsten Jahr machen sie den kinderfreundlichen Garten. Mit Spielecken für ihre Kinder. Vielleicht mit einem schicken Kletterturm samt Schaukel. Klar ist für die beiden, dass sie den Garten für die Kinder gestalten, sodass sie dort sicher sind und sich rundum wohlfühlen. Fangen spielen, herumrennen, klettern.

© Living Fertighaus GmbH

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