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Kinderbetten

Ein erholsamer Schlaf ist besonders für Babys und Kleinkinder wichtig. Er fördert die kindliche Entwicklung, sorgt für Ausgeglichenheit und fördert soziale Verhaltensweisen. Da Babys einen Großteil des Tages im Bett verbringen, trägt ein hochwertiges Kinderbett neben einer ruhigen Umgebung zum entspannten Schlaf bei.

Das richtige Kinderbett für einen erholsamen Schlaf

Der Schlaf als wichtige Entwicklungsstufe

 

Im Schlaf eines jeden Menschen werden die zahlreichen Erlebnisse des Tages verarbeitet. Innerhalb des ersten Lebens- jahres entwickelt sich das Gehirn während der Traumphase besonders stark. Wird der Schlaf des Babys beobachtet, dann zeigt sich diese Entwicklungsphase im Schlaf besonders an Augenbewegungen und an der Mimik. Während Neu- geborene durchschnittlich zwischen 13 und 16 Stunden schlafen reduziert sich die Schlafdauer nach einem halben Jahr auf 12-14 Stunden. Bereits im zweiten Lebensjahr reicht eine Schlafdauer zwischen 10 und 14 Stunden. 


Das richtige Kinderbett finden

 

Ein gutes Kinderbett muss Ihrem Kind einen sicheren Schlaf gewährleisten. Wenn das Baby noch nicht mobil ist, dann darf es noch im Stubenwagen schlafen, welches dem Kind durch den engen Schlafraum ein Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Beginnt es sich hochzuziehen und zu drehen, dann wird es Zeit für den Umzug in ein größeres Kinderbett. Kinderbetten mit dem GS-Zeichen wurden vom TÜV Rheinland auf Sicherheit überprüft. Zu den Sicherheitsbestim- mungen zählen vor allem feste Verschraubungen, Stabilität und gesundheitliche Unbedenklichkeit. Achten Sie zudem darauf, dass Naturmaterialien wie Holz bei der Herstellung von Kinderbetten bevorzugt werden. Gesundheitsschädliche Leime und Lacke sollten bei der Weiterverarbeitung vermieden werden, um die Gesundheit Ihres Kindes zu wahren. Die Gitterstäbe sollten einen Abstand zwischen 4,5 bis 7,5 Zentimeter haben. Wenn der Abstand größer ist, dann könnte das Kind leicht seinen Kopf zwischen die Gitterstäbe zwängen.

Auch eine ausreichende Stabilität des Kinderbettes sollte ein wichtiges Kaufkriterium sein, denn Kinder hüpfen und toben gern auf ihren Betten. Feste und versenkbare Verschraubungen sowie abgerundete Kanten sind wichtige Sicherheitskriterien. Die Matratze sollte nicht zu weich sein. Sie muss der kindlichen Wirbelsäule festen Halt bieten. Eine feuchtigkeitsundurchlässige Auflage schützt die Matratze vor Nässe. Lose Kissen, Decken und Tücher haben im Kinderbett nichts zu suchen, da diese die Erstickungsgefahr erhöhen. 

Beim Kauf des Kinderbettes auch schon an später denken

 

Ein höhenverstellbarer Lattenrost erleichtert das Hineinlegen und Herausheben des Kindes. Wenn das Kind schon größer ist, dann kann es durch herausnehmbare Sprossen selbst ins Bettchen einsteigen. Mit einem Umbausatz lassen sich verschiedene Modelle später als normales Bett nutzen. Hochbetten sind erst ab einem Alter von 5-6 Jahren geeignet.

Ein passendes Kinderbett unterstützt die körperliche und seelische Entwicklung des Babys. Warten Sie mit dem Umzug aus dem Stubenwagen nicht zu lange, sondern legen Sie sich schon nach ein paar Monaten ein größeres Kinderbett zu. Für bereits mobile Babys besteht ansonsten eine erhöhte Sturzgefahr. Einige Kinderbetten lassen sich zu einem Juniorbett ohne Gitterstäbe umbauen.