„Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – Initiative um weitere drei Jahre verlängert

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum2 geht in die Verlängerung. Das haben die Mitgliedsorganisationen aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen aus Fachkreisen und Öffentlichkeit entschieden.

Gemeinsames Ziel ist es, das Erbe für den guten Zweck stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Gestartet im September 2013 mit fünf Gründungsmitgliedern haben sich mittlerweile 23 gemeinnützige Organisationen und Stiftungen in Deutschland der übergreifenden Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ angeschlossen. Neu dabei seit 2016: Deutsches Kinderhilfswerk, DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei, DRF Luftrettung, EuroNatur – Stiftung Europäisches Naturerbe, Max-Planck-Gesellschaft und Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. 

Gemeinsames Anliegen der beteiligten Organisationen ist es, Menschen bei ihrem Vorhaben zu unterstützen, mit ihrem Erbe Gutes zu bewirken. Das „Prinzip Apfelbaum“ soll einer breiten Öffentlichkeit die grundsätzliche Haltung näherbringen, verantwortungsvoll zu leben und die Welt nach den eigenen Werten mitzugestalten. Laut der von der Initiative in Auftrag gegebenen repräsentativen GfK-Umfrage „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ würde jeder zehnte Deutsche ab 60 Jahren mit seinem Erbe einen guten Zweck unterstützen – 

bei den Kinderlosen sogar jeder dritte.