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Nachgefragt: Frankfurt und der NS

Wie haben Kinder und Jugendliche die NS-Zeit erlebt? Wie sah ihr Alltag aus? Welche Form von Widerstand hat sich geregt? Darum geht es in der Ausstellung des Jungen Museums Frankfurt a.M. Schaut vorbei und seht selbst!

Themen & Eckdaten

Schule, Familie, Spiel, Jugend und Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg: Ausgehend vom Alltags- und Familienleben junger Menschen in Frankfurt gibt die Ausstellung Einblick in Mentalitäten, Handlungsspielräume und Gesellschaftsstrukturen in der NS-Zeit. 

Die Vielfalt der Perspektiven und Erfahrungen wird anhand von Zeitzeug*innen-Interviews, Biographien und Objekten erzählt. Dabei werden Fragen nach dem Alltag von Kindern und Jugendlichen, wie sie ihre Zeit verbrachten und mit wem sie spielten, genauso erörtert wie die Auswirkungen des NS auf ihr Leben: Wie war die Mitgliedschaft in der HJ (Hitlerjugend) oder dem BDM (Bund Deutscher Mädel)? Welche Konsequenzen hatte es, nicht Mitglied zu sein bzw. sein zu können? Welche Folgen hatte es für Familien, wenn sie aus der Gesellschaft ausgeschlossen und verfolgt wurden? Wie erlebten Kinder Ausgrenzung und Verfolgung? Welche Formen des Widerstandes gab es von Kindern und Jugendlichen? 

Abschließend thematisieren Gespräche mit Mitgliedern der heutigen Stadtgesellschaft die Fortwirkungen der NS-Zeit und ermutigen zur Auseinandersetzung mit den eigenen Standpunkten und Handlungsmöglichkeiten gegen heutigen Rassismus, Antisemitismus und andere Formen von Diskriminierung. 

Zeitraum: 9. Dezember 2021 bis 23. April 2023
Altersempfehlung: Für Menschen ab zehn Jahren

Nachgefragt: Frankfurt und der NS | Junges Museum Frankfurt (junges-museum-frankfurt.de)

© Junges Museum Frankfurt

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