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Online-Sicherheit für die ganze Familie

Im Internet zu surfen, gehört für Erwachsene und Jugendliche fest zum Alltag dazu. So vielfältig wie die Möglichkeiten, die das World Wide Web bietet, sind allerdings auch die Betrugsmaschen, mit denen Cyber-Kriminelle an persönliche Daten heranzukommen versuchen. Das Thema Online-Sicherheit ist daher für die ganze Familie relevant. Wir geben euch einen Überblick, was wichtig ist und wie ihr euch und eure Kids vor bösen Überraschungen schützen könnt.

Schutzprogramme gegen Schadsoftware verwenden

Eine große Gefahr im Internet besteht darin, dass sich bei euren Surf-Aktivitäten ein Virus oder Trojaner Zugang zu eurem PC verschaffen kann. Die Konsequenzen können sehr unterschiedlich sein. In einigen Fällen können die Cyber-Kriminellen auf eure Daten zugreifen, in anderen wiederum nimmt euer System Schaden oder ist am Ende sogar überhaupt nicht mehr nutzbar. Abhilfe schafft hier eine passende Antiviren-Software.

Wodurch zeichnet sich ein gutes Virenschutzprogramm aus?

Bei eurer Entscheidung solltet ihr auf eine ganze Reihe von Merkmalen achten. Dazu gehören unter anderem:

  • die Quote der Treffer bei der Virensuche sowie die Fehlalarme,
  • verschiedene Schutzmechanismen,
  • die Aktualität,
  • der Datenschutz
  • sowie eine individuelle Passung.

Besonders wichtig ist natürlich die Quote der Funde, die das Programm leistet. Sie sollte bei einem guten Anbieter bei über 99 Prozent liegen. Gleichzeitig könnt ihr in Testberichten schauen, wie hoch die Quote der Fehlalarme ist.

Zusätzlich sollte eure Software mehrere Schutzmechanismen umsetzen. Neben der Suche nach Viren auf eurem Computer gehört hierzu, problematische Webseiten und Downloads von vornherein zu blocken – gerade dieser Aspekt hat beim Thema Online-Sicherheit einen besonders hohen Stellenwert. So entsteht eine Art Prävention. Kompliziert wird dies nur dann, wenn das Programm die Seiten fälschlicherweise als gefährlich einstuft und ihr somit beim Surfen limitiert seid.

Mindestens genauso wichtig ist die Aktualität eures Schutzprogrammes. Zum einen sollte es dem Standard der heutigen Zeit entsprechen. Regelmäßige Aktualisierungen sind ebenfalls von Bedeutung.

Der Grund: Cyber-Kriminelle entwickeln immer wieder neue Viren und Trojaner – ein Programm, welches nicht auf dem aktuellen Stand ist, erkennt diese nicht und bietet somit einen deutlich schlechteren Schutz.

Eine ebenfalls wichtige Bedeutung hat die Frage, wie ernst der Hersteller der Software den Schutz eurer Daten nimmt. Dies gilt in besonderem Maße, da die Schutzsoftware einen umfangreichen Zugang zu eurem PC hat, um Viren erkennen und unschädlich machen zu können.

Bezüglich des Datenschutzes gibt es gewisse Gesetze, an die sich alle Unternehmen unabhängig von der Branche halten müssen. Festgeschrieben sind diese unter anderem in der Datenschutzgrundverordnung. Allerdings können die Anbieter natürlich über diese Grundregeln hinausgehend weitere Punkte beachten, um eure Daten zu schützen.

Zusätzlich solltet ihr bei der Auswahl darauf achten, dass ihr mit dem Programm gut zurechtkommt. Inwiefern das gegeben ist, kann sehr individuell sein. Das gilt besonders, wenn ihr euch nicht regelmäßig und tiefgehend mit IT-Themen beschäftigt.

Bekannte Anti-Viren-Programme

Der Markt bietet auf dieser Grundlage eine ganze Reihe von Optionen. Einige davon sind sehr verbreitet und schneiden bei Tests und Vergleichen regelmäßig gut ab. Dazu gehören neben weiteren:

  • McAfee Antivirus,
  • Avira Antivirus
  • sowie Kaspersky Antivirus.

Manche anderen Schutzprogramme sind zwar günstiger, haben allerdings in einigen Fällen eine höhere Fehlerquote. Daher solltet ihr beim Kauf der Software etwas mehr ausgeben, um das Surfen im Netz für eure ganze Familie sicher gestalten zu können.

Sicher online einkaufen

Mit einer guten Antivirus-Software habt ihr den ersten Schritt für ein sicheres Surfen im Netz erledigt. Das heißt allerdings keinesfalls, dass damit alle Gefahren gebannt sind. Vielmehr solltet ihr euch bezüglich verschiedener Aktivitäten im Netz ein umfangreiches Hintergrundwissen aneignen und sehr wachsam sein, um zu vermeiden, Betrügern auf den Leim zu gehen.

Online-Shopping ist immer verbreiteter

Zu diesen Aktivitäten gehört unter anderem das Online-Shopping. Mit Sicherheit kauft ihr hin und wieder oder sogar etwas öfter im Netz ein. Der Trend zum Online-Handel ist in den letzten Jahren stetig gewachsen.

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen haben den Online-Handel einmal mehr beschleunigt. Umso wichtiger ist es, dass ihr euch beim Besuch jedes Online-Shops vor einem Kauf genau anschaut, ob der Händler seriös ist.

Seriosität vor jedem Kauf überprüfen

Seriosität ist nicht immer gegeben: Fake-Shops bieten in einigen Fällen Waren an, die es gar nicht gibt und machen auf diese Weise „Gewinne“. Damit ihr nicht auf eine solche Masche hereinfällt, solltet ihr über die Kriterien für die Seriosität eines Online-Shops Bescheid wissen. Dazu gehört, dass die Produkte einen Preis haben, der nicht unrealistisch günstig ist und dass der Shop aktuelle Siegel besitzt.

Zusätzlich sollten die Texte auf der Webseite fehlerfrei sein. Ein vollständiges Impressum hat ebenfalls eine entscheidende Bedeutung, wenn ihr beim Online-Shopping die „Spreu vom Weizen“ trennen möchtet.

Achtet dabei auf Details und sucht zusätzlich in anderen Quellen nach Hinweisen. Das Überprüfen der Handelsregisternummer, die auf der Webseite angegeben wird, kann ebenso hilfreich sein wie die Suche nach aufschlussreichen Erfahrungsberichten.

Guter Schutz vor betrügerischen E-Mails

Für einige Betrugsmaschen im Netz müsst ihr nicht einmal selbst aktiv werden – zumindest nicht von Beginn an. Dazu gehören zum Beispiel betrügerische E-Mails. Solche Nachrichten findet ihr womöglich ohne euer eigenes Zutun in eurem Postfach.

Phishing Mails und mögliche Folgen

Diese sogenannten Phishing-Mails haben das Ziel, euch verschiedene Informationen zu entlocken. Diese können zum Beispiel eure Finanzen betreffen, unter anderem in Form einer Kontonummer. Aber auch andere sensible Daten können das Ziel der Attacken sein.

Dabei gibt es mehrere Wege, wie die Betrüger versuchen, diese Informationen zu erlangen. Eine solch gefährliche E-Mail kann Folgendes enthalten:

  • einen Link, der zu einer Schadsoftware führt;
  • schädliche Dateianhänge, die einen Virus oder Malware enthalten, die aktiv wird, wenn ihr den Anhang öffnet;
  • vertrauenswürdig wirkende Formulare, die euch dazu verleiten sollen, sensible Informationen wie Bankdaten, Kreditkartennummern oder Passwörter einzugeben.

Über die Links oder Dateianhänge können die Betrüger unter anderem an eure Anmeldeinformationen für verschiedene Webseiten, wie zum Beispiel das Online-Banking, gelangen. Mit einer Schadsoftware lässt sich sogar euer PC sperren.

Das Ergebnis ist in vielen Fällen eine Art Lösegeldforderung, mit der die Erpresser die Zusage verbinden, euren Computer nach der Zahlung wieder freizuschalten. Gebt ihr sensible Daten in ein Formular ein, nutzen die Betrüger die Infos auf verschiedene Weise für ihre eigenen Zwecke.

Die Strategien reichen von Abbuchungen von eurem Konto über die Kreditkartendaten bis hin zu einem Diebstahl eurer Identität. Letzteres zieht womöglich im Alltag eine ganze Reihe von Problemen nach sich, wenn die Cyber-Kriminellen mit euren Daten Verträge abschließen oder Bestellungen aufgeben. Übrigens: Von den Phishing-Attacken seid nicht nur ihr als Privatpersonen betroffen. Oftmals richten sie sich gegen Unternehmen, in einigen Fällen sogar gegen Politiker.

Phishing-Nachrichten erkennen und richtig handeln

Umso wichtiger ist es, dass ihr wisst, woran ihr solche Mails erkennen könnt, da zumal die meisten derartigen Nachrichten auf den ersten Blick vertrauenswürdig wirken.

Nicht selten scheinen sie von einem Absender zu kommen, der euch bekannt ist. Das können zum Beispiel ein Amt, eine Bank oder ein großes Unternehmen sein, wie einige reale Beispiele zeigen.

Eine Phishing-Mail weist oftmals bestimmte Merkmale auf, die sie erkennbar machen. Dazu gehört unter anderem eine sehr deutliche Aufforderung zu einer Handlung, deren Ignorieren laut dem Absender mit harten Konsequenzen verbunden ist. Teilweise wird sogar eine Drohkulisse aufgebaut.

Darüber hinaus sind Links oder Formulare ein mögliches Indiz. Dies gilt gerade dann, wenn ihr eine solche E-Mail nicht erwartet. Oftmals passt das Anliegen gleichzeitig nicht zum Absender – es wirkt insgesamt unseriöser, als ihr es von der entsprechenden Institution oder Firma erwarten würdet.

Daher solltet ihr im Zweifelsfall zusätzlich ein wenig auf euer Bauchgefühl hören. Überlegt gleichzeitig, den angeblichen Absender unabhängig von der Mail zu kontaktieren, zum Beispiel über eine offizielle und öffentlich zugängliche Telefonnummer, die ihr über Google findet.

So könnt ihr euch vergewissern und in einigen Fällen womöglich sogar dazu beitragen, anderen Internetnutzer auf den Betrug aufmerksam zu machen und zu warnen. Falls ihr einen Verdacht habt, solltet ihr natürlich auf keinen Fall Anhänge und Links aus einer solchen Mail öffnen oder in irgendeiner Weise persönliche Daten preisgeben.

Was solltet ihr tun, wenn der Betrug bereits stattgefunden hat?

Wichtig ist, dass ihr schnell handelt, wenn ihr bereits Daten preisgegeben oder einen schädlichen Anhang geöffnet habt. Dazu gehört, dass ihr umgehend eure Bank informiert. Zudem solltet ihr eine Strafanzeige bei der Polizei stellen. Ebenfalls von Bedeutung ist das Ändern eurer Passwörter zu einer möglichst sicheren Variante (dazu gleich mehr).

Zusätzlich solltet ihr die Schufa informieren, damit die Aktivitäten der Kriminellen nicht zu einem Eintrag zu euren Lasten führen. Wichtig ist schlussendlich, dass ihr euch gegen die Mahnungen von Firmen wehrt, falls die Cyber-Kriminellen auf euren Namen Waren bestellen.

Social Media nutzen – Aber sicher

Mit Sicherheit nutzen einige von euch soziale Medien, eure Kinder sind in vielen Fällen ebenfalls auf den verschiedenen Portalen aktiv. Damit seid ihr nicht allein: Laut Zahlen aus dem Frühjahr 2022 sind in Deutschland über 72 Millionen Menschen aktive und regelmäßige User der Portale. Zu den bekanntesten Netzwerken zählen vor allem:

  • Facebook,
  • Twitter,
  • Instagram,
  • WhatsApp
  • und TikTok.

Gerade TikTok hat in wenigen Jahren einen enormen Zuwachs an Usern verzeichnet. Im September 2021 konnte TikTok eine Milliarde Nutzer weltweit verzeichnen. Das Portal war zunächst vor allem unter jungen Menschen gehypt, mittlerweile sind jedoch immer mehr Menschen im Erwachsenenalter unter den Usern vertreten.

Beschäftigt euch mit den Einstellungen

Unabhängig davon, welches Portal ihr nutzt, solltet ihr euch gleich zu Beginn mit den Einstellungen vertraut machen. Dabei spielt vor allem die Privatsphäre eine Rolle. So könnt ihr zum Beispiel darüber bestimmen, wer eure Inhalte sehen kann. Dies betrifft auch die von euch geposteten Texte und Fotos. Je kleiner der Kreis halten wird, desto geringer ist das Risiko, zu einem späteren Zeitpunkt verschiedenartige negative Konsequenzen oder Probleme hinnehmen zu müssen.

Das gilt sowohl innerhalb des Portals als auch außerhalb. So solltet ihr zudem darauf achten, ob ihr über Suchmaschinen auffindbar seid und dies in den Einstellungen unterbinden, sofern ihr es nicht möchtet. Weitere Verknüpfungen mit Drittanbietern könnt ihr ebenfalls entfernen.

Wenig Persönliches preisgeben und stets wachsam sein

Trotz der gesteigerten Sicherheit durch die Einschränkungen ist es sinnvoll, wenig persönliche Daten preiszugeben. Das gilt für eure Posts sowie für die Nachrichten, die ihr mit anderen Nutzern austauscht.

Gleiches gilt für die Informationen zu eurem Wohnort und zur Familie. Diese sorgen ebenfalls dafür, dass ihr bis zu einem gewissen Grad „gläsern“ werdet.

Falls ihr Fotos postet, sollten diese nicht zu viel Einblick in euer Privatleben geben. Wenn ihr zum Beispiel im Urlaub seid und dies über Tage hinweg durch Posts und Bilder kommuniziert, ist dies im schlimmsten Fall für Kriminelle ein deutliches Anzeichen, dass euer Haus in dieser Zeit leer steht und damit ein geeignetes Ziel für einen Einbruch ist.

Bei den Informationen, die ihr in einer Nachrichtenkommunikation preisgebt, solltet ihr ebenfalls vorsichtig ist. So ist es sinnvoll, niemals sensible Daten wie zum Beispiel eure Kontonummer oder Passwörter auf diesem Weg zu kommunizieren. Wird euer Profil oder das Profil eures Gegenübers gehackt, kann das schwerwiegende Konsequenzen haben und Cyber-Kriminellen besonders einfach machen, aus euren Daten Profit zu schlagen. Zusätzlich kann natürlich die Person, der ihr die Daten geschickt habt, die Informationen zu eurem Nachteil ausnutzen. Ein wachsames Auge ist deshalb besonders wichtig.

Auch bei Freundschaftsanfragen solltet ihr vorsichtig sein. Diese müssen nicht immer seriös sein. Vielmehr kann das Ziel eines Profils sein, eure Daten auszukundschaften und daraus auf eine kriminelle Weise Gebrauch machen. Bei einem Blick auf die Seriosität des Gegenübers könnt ihr euch unter anderem folgende Fragen stellen:

  • Kennt ihr die entsprechende Person aus dem realen Leben?
  • Gibt es einen Zusammenhang zwischen euch und euren Interessen und dieser Person?
  • Macht das Profil einen seriösen Eindruck oder wirkt es wie ein Fake-Account?

Letztere könnt ihr erkennen, wenn ihr euch bestimmte Merkmale einmal genauer anschaut. Falls ihr nach der Beantwortung der Fragen ein eher unwohles Gefühl habt, solltet ihr die Freundschaftsanfrage in keinem Fall annehmen.

Starke Passwörter für jeden Account wählen

Mindestens genauso wichtig für die Sicherheit im World Wide Web ist das Nutzen von guten und starken Passwörtern. Das gilt für alle Accounts, die ihr im Netz nutzt. Dazu gehören neben weiteren:

  • Social Media Profile,
  • Online-Banking,
  • E-Mails-Accounts
  • sowie Accounts zum Shoppen, zum Beispiel bei einem Anbieter wie Amazon.

Was macht ein gutes Passwort aus?

Ein gutes Passwort sollte eine Reihe von Kriterien erfüllen. Dazu gehört, dass es 10 Zeichen oder mehr beinhaltet. Dabei solltet ihr Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen (keine Zahlenfolgen wie 2,3,4 usw.) und Sonderzeichen nutzen.

Zusätzlich sollte kein zusammenhängendes Wort enthalten sein. Achtet darauf, dass das Passwort in keinerlei Verbindung zu euch steht und auf diese Weise leicht zu erraten wäre. So solltet ihr zum Beispiel in keinem Fall euer Geburtsdatum integrieren.

Unterschiedliche Passwörter nutzen und regelmäßig ändern

Um umfangreiche Sicherheit herzustellen, solltet ihr für jeden Account ein anderes Passwort nutzen. So vermeidet ist, dass Cyber-Kriminelle im Fall der Fälle mit dem Knacken einer einzigen Kombination Zugriff auf alle eure Accounts haben.

Das regelmäßige Ändern der Passwörter trägt ebenfalls zu einer höheren Sicherheit eurer Profile bei. Schlussendlich solltet ihr darauf achten, die Kombinationen für andere unzugänglich aufzubewahren.

Den Nachwuchs über die Risiken aufklären

Damit die Sicherheit im Netz für eure ganze Familie gegeben ist, müsst ihr euren Nachwuchs über die Risiken und Notwendigkeiten aufklären. Es ist sinnvoll, die Gespräche bereits im Kindheitsalter zu führen. Das liegt vor allem daran, dass die Kids in der heutigen Welt immer früher Zugang zum Internet suchen und es aktiv nutzen.

Gespräche über relevanten Themen

Am besten geht ihr mit dem Nachwuchs die einzelnen Aspekte Schritt für Schritt durch. Dazu gehört zum Beispiel, dass ihr euren Kindern erklärt, wie wichtig es grundsätzlich ist, vorsichtig mit den Daten umzugehen und keine sensiblen Informationen preiszugeben. Im Kindes- und Jugendalter spielt dies sicherlich vor allem bei der Nutzung der sozialen Medien und Online-Videogames eine Rolle.

Zusätzlich könnt ihr erklären, wie wichtig sichere Passwörter sind und wie sie sich erstellen lassen. Macht eure Kids schon früh mit der Schutzsoftware vertraut und zeigt ihnen die Gefahren von Phishing-Mails auf.

Gemeinsames Üben des Umgangs mit dem Internet

Neben den Gesprächen könnt ihr den Umgang mit dem Internet mit euren Kindern gemeinsam üben. Anhand von realen Beispielen sind wichtige Aspekte oftmals leichter verständlich als in der reinen Theorie.

Eure Kinder sind sicherlich aufgrund der Internet-Affinität ihrer Generation sehr aufnahmefähig und können sich die wichtigen Punkte leicht merken. Macht dem Nachwuchs klar, dass sich das Fragen lohnen kann, um verschiedene Probleme zu vermeiden.

Fazit

Das Internet bietet viele Vorteile, allerdings auch Stolperfallen, die zu einem persönlichen oder finanziellen Schaden führen können. Um diese zu umgehen, ist eine Schutzsoftware sowie ein Hintergrundwissen in verschiedenen Bereichen erforderlich. Dazu gehört das Knowhow über Phishing-Mails, Fake-Shops sowie den sicheren Umgang mit den sozialen Medien. Schlussendlich solltet ihr eure Kinder frühzeitig über alle diese Aspekte aufklären. Sie wachsen in einer Generation auf, in der das Internet bereits sehr früh eine wichtige Rolle im Alltag spielt.

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