Jetzt den Newsletter für die ganze Familie abonnieren!

Ihr wollt immer auf dem Laufenden sein, exklusive Informationen vorab erhalten und an den neuesten Gewinnspielen teilnehmen?
Kein Problem!

Anmeldung »

Raumklima verbessern: Die besten Tipps

Verbringt ihr auch gerade viel Zeit im Homeoffice? Oder generell zu Hause? Gerade im Arbeitszimmer stehen viele technische Geräte. Das ist hier übrigens der Hauptgrund für trockene Luft. Schafft hier und im Rest eures zu Hauses eine angenehme Atmosphäre! Wie das geht, erfahrt ihr hier!

Das bedeutet ein gutes Raumklima

Jeder Mensch definiert ein angenehmes Klima und eine Wohlfühlatmosphäre in den eigenen vier Wänden anders. Dennoch könnt ihr euch an einigen Faktoren orientieren, die zu einem positiv empfundenen Raumklima beitragen – dazu gehören die Luftfeuchtigkeit auf der einen Seite sowie die Temperatur auf der anderen Seite. Gerade in den Wintermonaten ist dieses Verhältnis durch die hohen Raumtemperaturen und gleichzeitig geringe Luftfeuchtigkeit im Ungleichgewicht und sorgt so für ein schlechtes Raumklima.
 

Schlechtes Raumklima ist nicht gut für die Gesundheit

Ein schlechtes Raumklima macht sich durch verschiedene Faktoren bemerkbar. Dazu gehört z. B. trockene oder stickige Luft. Gerade in den Wintermonaten, in denen ihr viel Zeit zu Hause oder in geschlossenen Räumen verbringt, bekommt ihr die Folgen trockener Raumluft zu spüren. Grund dafür sind z.B. Heizungen oder zu wenig Frischluft im Raum. Das Resultat sind oftmals gereizte Schleimhäute, trockene Augen, Reizhusten oder trockene, juckende Haut. 

Gerade wenn ihr, sowieso schon mit Asthma oder Hauterkrankungen wie Neurodermitis zu kämpfen habt, bekommt ihr diese Nebenwirkungen zu spüren und leidet darunter. Doch nicht nur trockene Luft kann für ein schlechtes Raumklima sorgen. Genauso negativ kann sich stickige Luft auswirken, die z. B. durch Elektrosmog, Gerüche oder Schadstoffe im Raum zustande kommt. Die Effekte führen u.a. zu den folgenden Problemen:

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • Übelkeit
     

Regelmäßiges Lüften

Stoßlüften ist nicht nur während der Corona-Pandemie wichtig. Auch im normalen Alltag ist regelmäßiges Lüften entscheidend für ein angenehmes Raumklima. So schafft ihr frische Luft in die Räume und beugt stickiger Luft und Schimmel vor. Gerade in Feuchträumen wie dem Bad oder der Küche ist Stoßlüften daher unumgänglich.

Tipp:  Insbesondere im Schlafzimmer sollte die ganze Nacht über das Fenster geöffnet sein. Sollten jedoch Allergien wie Heuschnupfen vorliegen, ist es ratsam, zu Hochzeiten mit geschlossenem oder gekipptem Fenster zu schlafen.
 

Helferlein: Von Luftbefeuchter bis Aroma-Diffusor

Insbesondere im Winter, wenn weniger gelüftet wird und die Heizung auf Hochtouren läuft, fehlt es der Raumluft oft an Feuchtigkeit. Mit einem Luftbefeuchter, der ganz einfach an der Heizung angebracht werden kann, oder elektrischen Raumbefeuchtern könnt ihr dies ganz leicht ausgleichen. Zusätzlich könnt ihr mit ätherischen Ölen in sogenannten Aroma-Diffusoren für angenehme Gerüche sorgen. Weitere praktische Helfer, um das Raumklima zu verbessern sind z. B. Raumentfeuchter oder Luftreiniger, die Schadstoffe aus der Luft filtern. Mit speziellen Messgeräten, die Luftfeuchtigkeit und Temperatur anzeigen, lassen sich diese Faktoren auch einfach überwachen und entsprechende Maßnahmen treffen.
 

Zimmerpflanzen als natürliche Filter

Ihr mögt es kaum glauben, aber eine natürliche und einfache Möglichkeit, das Raumklima auf hübsche Weise zu verbessern, bieten Zimmerpflanzen. Insbesondere Grünpflanzen mit großen Blättern sorgen dafür, dass CO2 in Sauerstoff umgewandelt wird und dadurch für einen ganz natürlichen Filter sowie ein verbessertes Raumklima. Im Sommer tragen die Zimmerpflanzen dazu bei, dass eine angenehme Luftfeuchtigkeit besteht, da 90 Prozent des Gießwassers wieder an die Raumluft abgegeben werden.

Tipp: Oftmals sind Pflanzen gerade im Schlafzimmer umstritten, da diese in der Nacht, wenn sie keine Fotosynthese durchführen, CO2 ausstoßen. Dennoch gibt es einige Pflanzen, die ideal für die Schlafräume geeignet sind:

  • Aloe Vera
  • Bogenhanf
  • Bromelie
  • Orchidee
     

Nass reinigen und regelmäßiges Staubwischen

Hausstaub trägt zusätzlich zu einem schlechten Raumklima bei. Dementsprechend ist es wichtig, regelmäßig gründlich zu putzen und Staub zu wischen. Da sich Hausstaub jedoch ebenso auf Möbeln bzw. in Polstern, Teppichen und Stoffen festsetzt, sollten gerade diese mit einem Nassstaubsauger gesäubert werden, um den Schmutz aus den Fasern herauszuziehen. 
 

Putzmittel mit natürlichen Inhaltsstoffen

Selbst beim Putzen lauern Gefahren, die zu einem schlechten Raumklima beitragen können. Sinnvoller ist es daher, auf scharfe Reinigungsmittel mit Schadstoffen oder starken Säuren zu verzichten und stattdessen auf Hausmittel und natürliche Inhaltsstoffe zu achten. Dadurch werden unnötige Schadstoffe in der Luft oder auf Oberflächen vermieden.
 

Heizung nachts herunter drehen

Auch wenn es schwerfällt, so ist es sinnvoll, im Winter nachts die Heizung herunter zu drehen und stattdessen das Fenster zu kippen oder zumindest vor dem zu Bett gehen nochmals zu lüften. So spart ihr zum einen Energie, zum anderen kann die abgestandene Luft durch frische Luft von draußen ersetzt werden und sich das Verhältnis von Raumtemperatur zur Luftfeuchtigkeit wieder einpendeln.

« Zurück zur Übersicht