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Sommer in Österreich

Abenteuer zwischen Berg und See 

Die Natur erkunden, sie mit allen Sinnen wahrnehmen und sich selbst ausprobieren. Das geht bei der Murmeltierpirsch genauso wie beim Canyoning oder einer Radexpedition. Und weil Urlaub in Österreich echte Familiensache ist, gibt's Zeit und Ort, um auch mal richtig runterzukommen.

Ab in die Berge

Wart ihr schon mal in den Bergen? Dort findet man die Freiheit, heißt es. Die Ostalpen prägen die Topografie Österreichs, sie bedecken mit ihrem Hauptkamm und den vorgelagerten sanfteren Gipfeln und Grasbergen rund zwei Drittel der Landesfläche. Ein Kraftort zur Erholung und ein Abenteuerspielplatz, der Jung und Alt gleichermaßen zum Staunen bringt. Auf Themenwanderungen wie dem Tierwelten-Weg und dem Natursprünge-Weg im Brandnertal (Vorarlberg) könnt ihr das empfindsame und einzigartige Ökosystem der Berge spielerisch entdecken: herausfinden, wie Murmeltiere leben, warum die Blumen bunt sind oder wie das mit der Wasserkraft funktioniert. Wer Geduld hat und gute Augen, erspäht an sonnigen Berghängen auch die wachsamen Murmeltiere. Oder wollt ihr endlich wissen, wie das Salz in den Berg kommt? In der UNESCO-Welterberegion Dachstein Salzkammergut saust ihr mit der Bergmannsrutsche in die Salzwelten Hallstatt. Im Schaubergwerk dreht sich alles um das „weiße Gold" der Alpen.

So eine Almwirtschaft 

Und das Glockengebimmel auf den Bergen? Das kommt meistens von einer Alm (oder: Alpe). Jeden Frühling ziehen Kühe, Ziegen und Schafe von den Höfen im Tal in ihre Sommerfrische am Berg. Zäune gibt's hier selten, die Halsglocken der Tiere zeigen an, wo sie sind. Auf den Bergwiesen wachsen bestes Gras und schmackhafte Kräuter. Probiert mal ein Glas Almmilch und vergleicht es mit der Milch aus dem Supermarkt. Der Senner macht daraus Käse, Butter und Buttermilch. Verkosten kann man das auf jeder bewirteten Alm. Bio steht nicht drauf, weil es so selbstverständlich ist – und weil niemand hier eine Verpackung braucht. In den Alpenparks von Landal GreenParks wohnt ihr selbst mitten in den Bergen und in der Nähe vieler Almen. Die Chalets im Hochmontafon in Vorarlberg etwa liegen in reinster Bergluft auf 1.500 m Seehöhe. Eine schöne Wanderung führt zur Vergaldner Alpe, wo nach alter Tradition Sauerkäse (Montafoner Sura Kees) hergestellt wird. Einige der urigsten Tiroler Almwirtschaften stehen im Alpbachtal Seenland, etwa die Farmkehralm oder die – gut aufpassen! – Faulbaumgartenalm. Und noch ein Geheimtipp für Süßmäuler: Auf vielen Almen und Hütten der Region wird Kaiserschmarrn gemacht. Einfach danach fragen.

Spiel, Sport, (Ent-)Spannung

Die Natur spielt beim Familienurlaub in Österreich die eine Hauptrolle. Die andere spielen die Kinder. Die meisten Regionen in Österreich bieten betreute Ferienprogramme für Kids und entspannte Eltern. Sie verbinden Naturabenteuer, Sport und Spiel: zum Beispiel ein Tag auf der Ritterburg beim „Draußen Hausen"-Programm im Tiroler Nauders. „Cool Kids" heißt das Motto in Zell am See-Kaprun (Salzburg), und das ist wörtlich gemeint. Der Gletschertag entführt euch ins Hochgebirge auf 3.029 m Seehöhe zu Gletscherpfad und Rodelpartie. Unbedingt ein Selfie machen, sonst glaubt das zu Hause keiner. Beim Mountainbike-Training gehören die Hände aber an den Lenker. Trails für Könner und Anfänger warten etwa im nahen Bikepark Leogang oder im neuen Eldorado Bike-Areal bei St. Anton am Arlberg (Tirol). In den Bikeschulen gibt's Tipps für perfekte und sichere Jet-Turns und Drop-Offs. Ihr seid eher gemütliche Radler? Erkundet doch die vom ADFC ausgezeichnete „RadReiseRegion" Neusiedler See im Burgenland. Im Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel leben sogar Seeadler. Fernglas nicht vergessen!

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