Vom Lesemuffel zum Bücherwurm

Kinder und Jugendliche lesen immer weniger. Doch gerade Lesen wird oft in Verbindung mit Bildung und Kultur gebracht.

Doch Lesen ist nicht nur notwendig um sich in der Welt zu orientieren, sondern auch eine wichtige Schlüsselqualifikation. Eine logische Schlussfolgerung bei Wenig-Lesern ist, dass es ihnen schwerer fällt langen Texten zu folgen oder schwierigere Worte zu verstehen. Woher sollen sie diese Worte auch kennen, wenn sie sie nicht selbst entdeckt haben? 

Lesefreude wecken

Lesen fördert den aktiven Sprachgebrauch, erweitert den Wortschatz und umso besser kann sich auch die Sozialkompetenz des Kindes entwickeln. Die Konkurrenz von TV und Spielkonsolen, wie Playstation oder Nintendo, sind groß. Kinder können sich mit diesen Medien ebenfalls selbstständig beschäftigen. Nichtsdestotrotz haben Computerspiele oder Tablets nicht den gleichen Mehrwert für Kinder wie ein Buch. Die Geschichten, Handlungsstränge und Charaktere, die das Kind kennenlernt regen die Fantasie an. Es bildet eine eigene Welt im Kopf und passt die Details an die im Buch wiedergegeben Inhalte an. Dadurch kann die geistige Eigenständigkeit von Kindern gestärkt werden. Außerdem setzt es sich mit einer Vielfalt an Themen auseinander und bekommt Gespür für unterschiedliche Persönlichkeiten. Das frühe Heranführen an Bücher sollte bereits im Kindheitsalter stattfinden, damit eine Routine entwickelt werden kann. Trotzdem sollten die Elternteile mit Geduld und ohne Druck an das Thema herangehen, denn Lesen sollte Spaß machen und sich nicht zum Zwang entwickeln. Wir stellen euch drei Tipps vor, die dazu führen, dass eure Kinder gerne lesen. 

#1 Regelmäßiges Vorlesen

Wie bereits beschrieben fördert Lesen den Spracherwerb. Deshalb gilt: Umso früher, desto besser. Sogar mit Babys oder Kleinkindern könnt ihr schon gemeinsam Bilderbücher anschauen und Geschichten dazu erfinden. Aber auch kurze Texte mit Tierfiguren eignen sich perfekt zum Vorlesen. Bei Kribbelbunt gibt es viele Gute Nacht- und Vorlesegeschichten.Teddy Bommel erlebt viele Dinge, die er gern euren Kindern erzählen würde. Vielleicht findet ihr heute Abend die Zeit und lest die spannenden Abenteuer des kuschligen Teddys vor? 

#2 Begeistere dein Kind für die Welt der Bücher

Wie sieht eine Bibliothek aus? Gibt es da wirklich so viele Bücher? Geht doch zusammen in eine Buchhandlung oder Bücherei und sucht gemeinsam nach Büchern und Themen, die das Kind interessieren. Mag es Traktoren oder Technik? Oder doch Tiere und das Leben auf dem Bauernhof? Fragt euer Kind vorher über was es etwas erfahren möchte und sucht gezielt nach diesen Büchern. So könnt ihr spielerisch und zugleich selbstbestimmt die Freude auf das Buch steigern. Bei Leseanfängern sollte darauf geachtet werden, dass die Schrift groß genug ist und viele Illustrationen im Buch sind. 

#3 Erzähle von den Büchern, die du früher mochtest 

Begeisterung kann anstecken. Gerade Elternteile können Begeisterung bei Kindern hervorrufen. Erzählt doch einfach von den Büchern, die ihr als Kind gelesen habt und schaut, ob ihr diese in der Bücherei findet. Ihr könnt euren Kindern die ersten Seiten vorlesen. Der Trick dabei? Bei einer spannenden Stelle einfach aufhören. Bestimmt werden die Kleinen neugierig und möchten wissen wie die Geschichte weitergeht und warum ihr das Buch so toll fandet. 

 

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Kribbelbunt wünscht viel Spaß beim Schmökern und Entdecken!