Zum Osterspaziergang an die Ostseeküste
Erste Frühlingsboten, traditionelles Osterfeuer und Eier suchen bei entspannten Familienfesttagen im Grand Hotel Heiligendamm.
Heiligendamm, im Februar 2010. „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick. Im Tale grünet Hoffnungsglück…“. Wie einst Goethe in seinem Gedicht „Osterspaziergang“ schwelgen Gäste des Grand Hotel Heiligendamm mit den ersten Frühlingsboten in der österlichen Atmosphäre der „Weißen Stadt am Meer“. Vier Tage Ostern am Meer

Das Arrangement für ein außergewöhnliches Osterfest im Grand Hotel Heiligendamm beinhaltet drei Übernachtungen im luxuriösen Doppelzimmer inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet und die freie Nutzung des Heiligendamm SPA. Am Karfreitag stimmt ein traditionelles 4-Gänge-Menü mit regionalen Fischspezialitäten die Gäste auf die bevorstehenden Feiertage ein. Konzertbesucher wandeln am Samstagnachmittag musikalisch auf den Spuren des beginnenden Frühlings. Präsentiert werden unter anderem Werke von Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart und Felix Mendelssohn Bartholdy. Am Abend wird den Gästen ein festliches Osterbuffet im Kurhaus Restaurant serviert. Highlight im Anschluss ist das Osterfeuer mit Live-Musik und Punsch direkt am Ostseestrand. Am Sonntag lädt das Kurhaus Restaurant zum ausgiebigen Oster-Brunch ein. Die Farbenpracht erster Frühlingsblumen und die frische Ostseeluft locken während dieser Tage zu Spaziergängen in die Natur Heiligendamms.
Kinderprogramm und Wellness pur Auch für die kleinen Gäste hält der Osterhase viele Überraschungen im Grand Hotel Heiligendamm bereit. Im Hasentheater werden die schönsten Ostergeschichten aufgeführt. Aber nicht nur das: Kindern ab 3 Jahren steht während des Aufenthalts eine eigene Kinder-Villa zur Verfügung. Hier kümmert sich geschultes Personal um die Liebsten und steht mit vielfältigen Oster-Bastel-Aktionen zur Verfügung. Gemeinsam geht’s dann auch auf die spannende Ostereier-Suche auf den Spuren des Osterhasen. Wer Glück hat, findet hier viele kleine Überraschungen. Während die Kleinen toben, können sich die Eltern ganz entspannt im 3.000qm großen Heiligendamm zurück lehnen. Hier öffnen sich die Türen für Wellness und Entspannung pur in den Saunen, im Treatment-Bereich, im Yoga-Raum oder einfach nur im Whirlpool.
Das Osterarrangement des Grand Hotel Heiligendamm ist ab 620 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar und gilt für einen Aufenthalt 2. bis 5. April 2010.
Das Arrangement ist unter der Telefonnummer 038203-740 7676
oder reservations@grandhotel-heiligendamm.de buchbar.
Pressekontakt: Anja Behrendt Grand Hotel Heiligendamm Tel: 038203–7407603 Fax: 038203-7407696 E-mail: anja.behrendt@grandhotel-heiligendamm.de
+++ Aufruf an alle Puzzle – Fans! +++
Neuer Weltrekordversuch in Pirna geplant… Als Auftaktveranstaltung der Spielewochen in der Sächsischen Schweiz vom 06.-21. Februar 2010 findet im aktiv-Sportzentrum in Pirna am 07. Februar 2010 zwischen 11 und 17 Uhr ein neuer Rekordversuch im Schnellpuzzeln statt.
Ob 99 Puzzler den Weltrekord von 1 Stunde 7 Minuten und 26 Sekunden toppen können? Mitmachen kann jeder ab dem 6. Lebensjahr. Rechtzeitiges Kommen und vor Ort anmelden, sichert die Teilnahme. Die selbst gepuzzelten Anne Geddes Puzzle darf man im Anschluss gegen eine Geldspende für einen sozialen Zweck, nämlich für die Evangelische Mittelschule Pirna, mit nach Hause nehmen.
„Die Schmidt Puzzle Championship findet deutschlandweit bereits zum 4. Mal statt. Wir sind sehr stolz, dass in diesem Jahr die Ferienregion Sächsische Schweiz als Austragungsort ausgewählt wurde“, freut sich der Vorsitzende des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz e.V. Klaus Brähmig.
Auch wenn man nicht mit puzzelt, kann man mit über 200 neuesten Brett- und Kartenspielen einen spannenden Tag erleben. Warmgepuzzelt haben sich bereits am 16. Januar 2010 prominente Mitbürger. Mit dieser Aktion unterstützten Hauke Haensel - Präsident SG Dynamo Dresden (Kinderheim / ASB Königstein), Klaus Brähmig MdB - Vorsitzender des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag (Kita "Am Stadtpark"/ Heidenau), Jens Pötschke - Tanzschule Pötschke (Kita Spieloase / Pirna) und Judith Fichtner – Vorsitzende DEHOGA Regionalverband („Gemeinsam in die Zukunft“/ Pirna) und Dr. Angelika Taube – Geschäftsführerin Festung Königstein (Wohnheim für Behinderte / AWO Pirna) verschiedene Kindereinrichtungen. 10 Minuten und 53 Sekunden brauchte der Gewinner Jens Pötschke für das 111er Puzzle und legte damit ein erstaunliches Tempo vor. Alle Teilnehmer schafften ihr Puzzle und erhielten große Spielepakete von der Firma SchmidtSpiele als Präsent. Die Promis werben dafür, wieder einmal gemeinsam zu puzzeln oder zu spielen. Die beste Möglichkeit bieten die vielen Veranstaltungen in der Sächsischen Schweiz unter dem Motto: „Hier spielt sich was ab“! Kurzinfo: 4. Schmidt Puzzle-Championship und Spieletag Sonntag, 07.02.2010 im aktiv-Sportzentrum Pirna (Rottwerndorfer Str. 56), 11 bis 17 Uhr Eintritt: 2 EUR pro Erw. / 1 EUR pro Kind (als Verzehrgutschein gültig) Informationen unter: www.saechsische-schweiz.de/spiele oder http://www.puzzle-championship.de/
Dr. Christine Feil in Sorge um Internetkonsum von Kindern Die Mitarbeiterin des Jugendinstituts wird Beiratsmitglied von www.medienbewusst.de
Ilmenau, den 15.01.10 Kinder brauchen die Unterstützung von Erwachsenen um Sicherheit im Umgang mit dem Internet zu entwickeln, erklärt Dr. Christine Feil, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Jugendinstitut in München. Als Beiratsmitglied im Internetressort der deutschlandweiten Informationskampagne medienbewusst.de setzt sie sich für einen altersgerechten Medienkonsum ein.
Insbesondere vor dem Hintergrund der technologischen Fortentwicklung des World Wide Web, bedeutet der Anspruch, mit dem Internet sinnvoll umzugehen, lebenslanges Lernen. Denn Kompetenzerwerb ist nicht nur eine Anforderung an Kinder, so Christine Feil, Doktorandin auf dem Gebiet der Kindheitssoziologie und Medienforschung, mit dem Schwerpunkt Internetnutzung von Kindern. An der Seite prominenter Unterstützer, wie der Vorsitzenden des MDR-Verwaltungsrates Dagmar Schipanski oder der Moderatorin Nina Ruge sowie der Studenten der Technischen Universität Ilmenau, macht sie sich nun dafür stark das Thema Kinder und Medien mehr in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu rücken.
Im Ressort Internet will medienbewusst.de pädagogisch-aufklärende Informationen für die Öffentlichkeit, darunter vor allem für Eltern und Lehrkräfte, zusammentragen. Diese thematische Nähe zu meinem Arbeitsgebiet vorausgesetzt, verdient medienbewusst.de meine Unterstützung, weil es ein studentisches Projekt ist, das den Grundgedanken gesellschaftliche Partizipation via Internet repräsentiert, erklärt Feil, Beiratsmitglied von medienbewusst.de.
Seit nunmehr einem Jahr setzt sich das redaktionell-betriebene Onlineportal medienbewusst.de für mehr Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland ein. Das Projektteam von medienbewusst.de setzt sich aus einem fachkundigen Kreis engagierter Studenten der Angewandten Medienwissenschaft und Medienwirtschaft der Technischen Universität Ilmenau zusammen.
Wir freuen uns über die Unterstützung von Frau Dr. Christine Feil als Beiratsmitglied, um gemeinsam mit ihr die Medienkompetenz in den Köpfen von Eltern und Pädagogen nachhaltig zu verankern., erklärt Annegret Jähn, Projektleiterin von medienbewusst.de und Studentin der Angewandten Medienwissenschaft an der Technischen Universität Ilmenau.
„Stadt für Kinder“ Leipzig gibt die UNICEF-Fahne weiter
Karlsruhe wird UNICEF-Kinderstadt 2010
Nach Leipzig wird Karlsruhe die neue UNICEF-Partnerstadt. Als „UNICEF-Kinderstadt 2010“ wollen sich die Karlsruher ein Jahr lang für Kinder engagieren. Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Vereine und Institutionen sind dazu aufgerufen, Aktionen und Veranstaltungen unter das Partnerschaftsmotto zu stellen. Mit einer feierlichen Fahnenübergabe im Neuen Rathaus verabschiedete sich am Mittwoch die Leipziger „Stadt für Kinder“. Das endgültige Spendenergebnis wird am 26. Januar bei der Scheckübergabe mit Top-Model Eva Padberg und Moderatorin Nazan Eckes verkündet. „Nur wenige deutsche Städte haben wie Leipzig Kinder- und Jugendfreundlichkeit als strategisches Ziel ihrer Kommunalpolitik benannt. Der Ruf als „Stadt für Kinder“ wird uns über die UNICEF-Partnerschaft hinaus auf lange Sicht begleiten. Denn Kinder brauchen auch weiterhin unsere ganze Aufmerksamkeit“, sagte der Leipziger Oberbürgermeister und Schirmherr der Aktion, Burkhard Jung. Auch in Karlsruhe wird die Kinderfreundlichkeit im Mittelpunkt stehen. „Die Zukunftsfähigkeit einer Stadt entscheidet sich an ihrer Kinderfreundlichkeit. Am Ende vom Jahr sollen die Karlsruher Kinder sagen, dass es ihnen noch mehr Spaß macht hier zu leben, zu wohnen und zu spielen“, betonte der Karlsruher Oberbürgermeister Heinz Fenrich.
Seit 1991 haben sich bereits 17 deutsche Groß- und Landeshauptstädte für UNICEF eingesetzt. Von Wiesbaden, Kiel, Saarbrücken Hamburg, Hannover, München und Magdeburg wanderte die UNICEF-Fahne nach Düsseldorf, Berlin, Bonn, Bremen, Köln, Heilbronn, Frankfurt, Erfurt, Lübeck und Leipzig (2008/2009). Karlsruhe hat sich zum Ziel gesetzt, für mehr Kinderfreundlichkeit zu werben und die Integration von Minderheiten zu fördern. Spenden gesammelt werden für zwei UNICEF-Hilfsprojekte in Afrika. Für Burundi wird ein „Überlebenspaket“ geschnürt. Jedes vierte Kind stirbt dort vor seinem 5. Lebensjahr. Einfache Gesundheitsmaßnahmen wie Impfschutz, Moskitonetze und bessere hygienische Bedingungen sollen helfen, die Überlebenschancen von Kindern zu verbessern. In Niger geht es darum, benachteiligte Kinder in die Schule zu bringen. UNICEF unterstützt den Bau zusätzlicher Klassenzimmer, stellt Schulmaterial bereit und schult die Lehrer.
Seit dem Start der Städtepartnerschaft im Jahr 2008 haben die Leipziger eine Vielfalt von großen und kleinen Aktionen auf die Beine gestellt. So standen der Opernball, die Mädler-Night, eine Kunstauktion, das DOK-Filmfestival, Benefizkonzerte oder die traditionelle Kinderrechtstagung im Neuen Rathaus ganz im Zeichen von UNICEF. Für den guten Zweck wurde gekickt, geschwommen, gelaufen, gebowlt und gedribbelt. Die Mitteldeutsche Regiobahn spendete den gesamten Fahrkartenerlös von einem Tag und der Zoo war unter anderem mit einer Dschungelnacht und einer Eisbahn dabei. Karlsruhe startete bereits am 20. Geburtstag der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November 2009 mit einer Kinderrechtswahl und dem Bau von Himmelsleitern. Beim Basketballspiel der BG Karlsruhe gegen den BBC Bayreuth am 2. Januar ging ein Euro pro verkaufter Eintrittskarte in die Aktion. 4.120 Euro kamen dabei als Startkapital zusammen. Die offizielle Eröffnung, an der auch UNICEF-Botschafterin Sabine Christiansen teilnimmt, ist dann am morgigen Donnerstag, 14. Januar, mit dem Kinderzirkus Maccaroni.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die UNICEF-Pressestelle, Andrea Floß, Telefon 0221/93650-237, andrea.floss@unicef.de, oder an Dr. Ulrike Lehmann, Stadtmarketing Karlsruhe GmbH, Telefon 0721/35236-23, ulrike.lehmann@stadtmarketing-karlsruhe.de
Mehr Infos auf www.unicef-kinderstadt2010.de

Mit dem AOK FamilienProgramm in besten Händen Wenn aus Paaren Eltern werden, beginnt eine turbulente Zeit: Schwangerschaft, Geburt, Baby- und Kleinkindalter, die Kindergarten- und Schulzeit bis hin zur Pubertät - jede dieser Phasen stellt Eltern vor neue Fragen und ungeahnte Herausforderungen. Das AOK FamilienProgramm umfasst ein breites Beratungs- und Informationsangebot zu zahlreichen Themen, die Eltern bewegen.
Ärztliche Betreuung Während der Schwangerschaft sollte eine ärztliche Betreuung ebenso regelmäßig genutzt werden wie die Vorsorgeuntersuchungen. Die AOK PLUS übernimmt die vollen Kosten für die gesetzlich festgelegten Vorsorgemaßnahmen ohne Praxisgebühr.
Neugeborenenscreening Wenn das Baby da ist, bietet die AOK PLUS wichtige Vorsorgeuntersuchungen an: die erste Vorsorgeuntersuchung (U1) direkt nach der Geburt und eine zweite Vorsorgeuntersuchung (U2) zwischen dem dritten und zehnten Lebenstag. Zusätzlich zur U2 wird das erweiterte Neugeborenen-Screening zwischen dem 2. und 3. Lebenstag des Babys durchgeführt. Diese Untersuchung dient der frühzeitigen Erkennung von Stoffwechselerkrankungen und endokrinen Störungen, bei denen eine Behandlung möglich ist und Folgeschäden durch den Beginn der Behandlung vor Einsetzen der Krankheitserscheinungen vermieden werden können.
Außerdem bietet die AOK PLUS das Neugeborenen-Hörscreening als Früherkennungsuntersuchung an. Dabei wird bis zum 3. Lebenstag getestet, ob Ihr Baby richtig hört. Das ist wichtig, da im Falle einer Hörstörung rechtzeitig eingeleitete Maßnahmen, eine normale Sprachentwicklung und soziale Kompetenz für Ihr Kind ermöglichen.
Vorsorgekalender und Babyvorsorge-Manager Der Vorsorgekalender für Ihr Kind zeigt Ihnen, welche Untersuchung Ihr Kind wann benötigt. Einfach das Geburtsdatum eingeben, der Vorsorgeplan wird erstellt. AOK-Versicherte können diesen Service für die ersten 12 Lebensmonate mit dem AOK-Babyvorsorge-Manager auch als Newsletter unter www.aokplus-online.de abonnieren. So wurde auch auf Empfehlung von Kinderärzten zusätzlich zu den schon länger bestehenden Untersuchungen die U7a eingeführt. Schwerpunkte sind hier das Erkennen und Behandeln von allergischen Erkrankungen, Übergewicht sowie Mund, Zahn- und Kieferanomalien. Zudem untersucht der Arzt das Kind im Hinblick auf eventuelle Sprachentwicklungsstörungen, Sozialisations- und Verhaltensstörungen. Da diese Untersuchung im Alter von etwa drei Jahren durchgeführt wird, wird der Kinderarzt mit den Eltern darüber sprechen, ob der Sprössling reif für den Kindergarten ist. Deshalb wird die U7a manchmal auch als "Kindergarten-Check" bezeichnet. Weitere Infos zum Rundum-Paket für die "Junge Familie" mit Vorsorge, Schutzimpfungen, kostenloser Familienversicherung gibt es auch unter www.aokplus-online.de
Mit limango „Fit ins neue Jahr“ starten
Limango, die Shopping Community für Frauen und jungen
Familien, startet mit sportlich-trendigen Aktionen ins neue Jahr und bietet nützliche Tipps und Tricks für seine Mitglieder. München, 4. Januar 2010 – limango startet sportlich ins Jahr 2010. Denn in der Wochevom 12. bis 17. Januar gibt es alles rund um das Thema Fitness und Sport – KleidungSchuhe, Fitness-DVDs und Sport-Equipment. Und für alle, die gleich selber starten wollen hat Fitness-Expertin Nina Winkle schon die besten Übungen parat. Bei limango, dem exklusiven Shopping-Club für Frauen und jungeFamilien wird ab dem 12. Januar wieder einiges geboten. Zusammen miFitness-Expertin Nina Winkler stellt limango Fitness-Übungen vor unddie Expertin beantwortet häufig gestellt Fragen. Mit Film, Text undBildern als Hilfe kann da gar nichts mehr schief gehen und das neue Jahsportlich beginnen. Und wer noch ein neues sportliches Outfit braucht, der wird bei limango natürlich auch fündig werden, denn das Angebot ist ganz auf dieThemenwoche abgestimmt: „yoga-inspired Fashion“ von MandalaSprotschuhe von K-Swiss, Funktionsunterwäsche von QS-TechnologyFitnessgeräte von Hudora und Fitness-DVDs der prominentestenExperten auf diesem Gebiet. Und das Beste ist, alle Artikel sind wieimmer bis zu 70% zum UVP reduziert.Gute Qualität in Krippe und Kindertagespflege: neue Ausgabe „frühe Kindheit“ erschienen
Zu dem Themenschwerpunkt „Für die Jüngsten das Beste – Gute Qualität in Krippe und Kindertagespflege“ ist die neue Ausgabe der Zeitschrift „frühe Kindheit“ erschienen. Sie dokumentiert die gleichnamige Jahrestagung der Deutschen Liga für das Kind am 16./17.10.2009 in Berlin. Das Heft enthält ein Grußwort der ehemaligen Bundesfamilienministerin Renate Schmidt und Beiträge u. a. von Lieselotte Ahnert („Chancen und Risiken früher Tagesbetreuung“), Fabienne Becker-Stoll („Sichere Bindung an die Erzieherin – Voraussetzung für gelingende Bindung“), Gabriele Haug-Schnabel („Alltag, Bildung und Förderung in der Krippe“), Astrid Kerl-Wienecke („Entwicklung guter Qualität in der Kindertagespflege“), Ann Kathrin Scheerer („Chancen und Risiken früher Tagesbetreuung aus der Sicht des Kindes“), Éva Hédervári-Heller und Jörg Maywald („Von der Eingewöhnung zur Erziehungspartnerschaft“) sowie ein Interview mit Ilse Wehrmann („Wir werden nicht Bildungsrepublik, wenn wir nicht unten nachbessern“). Das Heft kann bei der Geschäftsstelle der Deutschen Liga für das Kind zum Preis von 4,50 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden (bei Abnahme ab zehn Heften 4,- Euro pro Stück, ab hundert Heften 3,- Euro pro Stück). Deutsche Liga für das Kind, Charlottenstr. 65, 10117 Berlin Tel.: 030-28 59 99 70, Fax: 030-28 59 99 71, E-Mail: :post@liga-kind.de
Windel adé - Her mit den tollen Töpfchen!

Solange die Sprösslinge noch in den Windeln liegen, muss man sich keine Sorgen machen um zu hohe Toiletten und unbeabsichtigte Rutschpartien auf oder gar in die Klobrille. Irgendwann heißt es dann schließlich Windeln adé. Die Kleinen sollen „ihre Geschäfte machen“ wie die Großen. Aber wie kriegt man das Kind aufs Töpfchen?
Auf einem unscheinbaren langweiligen Pott muss schon lange keiner mehr seine Notdurft verrichten. Bunte Spielautomaten, königliche Throne und tierische Töpfchen laden ein zum Verweilen und locken bestimmt auch sonst eher skeptische Kiddies an. Spezielle Aufsätze für das Erwachsenenklo oder eigene kleine Minitoiletten sind nichts Neues, aber diese pfiffigen Pötte peppen jedes „stille Örtchen“ auf und haben sogar noch mehr zu bieten: Das blaue Häschen Speedy ist sprichwörtlich total abgefahren und lädt Kinder nicht nur zum erleichtern, sondern mit seiner Kugelrassel und zwei Griffen auch zum Spielen ein. Die abenteuerlichen Töpfchen sind in idealer Höhe für die Kleinen, bieten bequemen Halt und sind außerdem echte Hingucker. So macht Sauberwerden Spaß!
Kinder mit Migrationshintergrund besuchen noch zu selten eine Kita
Kleinkinder mit Migrationshintergrund besuchen in Westdeutschland noch zu selten eine Kindertageseinrichtung oder eine vergleichbare Bildungs- und Betreuungseinrichtung.
Zwar liegt die Teilhabequote von drei- bis sechsjährigen Kindern bei insgesamt 84 Prozent – zwischen den alten Bundesländern gibt es aber erhebliche Unterschiede. So liegen zwischen dem Spitzenreiter Baden-Württemberg (94 Prozent) und Schlusslicht Schleswig-Holstein (60 Prozent) immerhin 34 Prozent-Punkte. Das zeigen Ergebnisse des Ländermonitors Frühkindliche Bildungssysteme der Bertelsmann Stiftung. Neben Baden-Württemberg besucht im Saarland (91 Prozent), in Rheinland-Pfalz (89 Prozent), Nordrhein-Westfalen (88 Prozent) und Hessen (86 Prozent) ein relativ hoher Anteil der Kleinkinder mit Migrationshintergrund eine Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege. Größeren Nachholbedarf bei der frühkindlichen Bildung und Betreuung sieht die Bertelsmann Stiftung wegen geringerer Beteiligungsquoten in Berlin (80 Prozent), Niedersachsen (76 Prozent), Bayern und Bremen (jeweils 75 Prozent) sowie in Hamburg (72 Prozent). In Schleswig-Holstein öffnet sich die Schere beim Besuch von Kindertageseinrichtungen besonders weit: Während hier 91 Prozent der drei- bis sechsjährigen ohne Migrationshintergrund eine Kita besuchen, sind es nur 60 Prozent der Kinder mit Migrationsgeschichte. Ähnlich auffällige Unterschiede gibt es in Bayern (95 zu 75 Prozent), Bremen (96 zu 75 Prozent) und Berlin (100 zu 80 Prozent). Die niedrigeren Beteiligungsquoten weisen aus Sicht der Bertelsmann Stiftung darauf hin, dass Kinder mit Migrationshintergrund häufiger nicht oder erst im letzten Jahr vor der Einschulung eine Kindertageseinrichtung besuchen. „Wir müssen die Barrieren abbauen, die Kinder aus Zuwandererfamilien heute vom Besuch einer Kindertageseinrichtung fern halten. Sonst verschenken wir die Chance, dass auch diese Kinder durch einen mehrjährigen Kita-Besuch gefördert werden und hierbei ihre Sprachkenntnisse in Deutsch deutlich ausbauen können“, sagte Vorstandsmitglied Dr. Jörg Dräger von der Bertelsmann Stiftung. Das geplante Betreuungsgeld sei der völlig falsche Anreiz. Vielmehr sei es Aufgabe der Politik, die Hindernisse zu beseitigen, Beteiligungsquoten von Kindern mit Migrationshintergrund zu erhöhen und so Chancengerechtigkeit herzustellen.
Neue Broschüren zur Sexualaufklärung von Mädchen und Jungen erschienen
Untersuchungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigen, dass bis zum vollendeten 17. Lebensjahr rund zwei Drittel der Mädchen und Jungen Geschlechtsverkehr hatten.
Entsprechend hoch ist der Bedarf an sexueller Aufklärung. So äußern Jugendliche den Wunsch, vor allem über Zärtlichkeit und körperliche Liebe, Verhütung sowie sexuell übertragbare Infektionen seriöse Informationen zu erhalten.
Mit ihrer Aufklärungsreihe „sex ’n’ tipps“ greift die BZgA diesen Bedarf auf und hat für 13- bis 17-jährige Jugendliche drei kompakte Informationsbroschüren im praktischen Taschenformat entwickelt. Die Broschüre „sex ’n’ tipps: Körper und Gesundheit“ dreht sich um die rasanten physischen und psychischen Veränderungen, die Mädchen und Jungen in der Pubertät erfahren. Sie thematisiert die damit einhergehenden Probleme wie Akne und Menstruationsschmerzen und informiert zudem über die Symptome und Ansteckungswege von sexuell übertragbaren Infektionskrankheiten, wie Chlamydien und Humane Papillomaviren (HPV).
Die Broschüren „sex ’n’ tipps: Jungenfragen“ und „sex ’n’ tipps: Mädchenfragen“ greifen die drängenden Fragen und Unsicherheiten auf, die Jungen und Mädchen in der Pubertät beschäftigen: Wie fühlt sich die erste Liebe an und wie der erste Kuss? Was muss ich beim ersten Sex beachten und was denkt das andere Geschlecht über Liebe, Sex und Verhütung? Auch kulturelle Besonderheiten wie die Beschneidung bei Jungen werden thematisiert.
Die Broschüren wurden auf der Grundlage von Fragen entwickelt, die Jungen und Mädchen an die Jugendhomepage der BZgA www.loveline.de richteten. Die Internetseite bietet umfangreiche Informationen zu den Themen Liebe, Sex und Partnerschaft, Erfahrungsberichte von Jugendlichen sowie die Möglichkeit, sich mit Experten zu verschiedenen Fragen zu Sexualität und Verhütung auszutauschen. Die „sex ’n’ tipps“-Broschüren „Körper und Gesundheit“, „Mädchenfragen“ und „Jungenfragen“ stehen zum Download unter www.loveline.de zur Verfügung. Außerdem können sie kostenlos unter folgender Adresse bestellt werden: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: 0221-8992257, E-Mail: order@bzga.de, www.bzga.de/?id=medien&sid=72


