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Baby-Blog

Ein Blog ist eine Art Online-Tagebuch. Im Gegensatz zu einer Webseite ist ein Blog also viel dynamischer – und damit die perfekte Plattform, um über die Schwangerschaft, die Meilensteine des Kindes oder das Familienleben zu berichten. Über einen Blog kann man sich mit anderen Menschen verbinden und austauschen. Das ist toll. Doch wie beginnt man überhaupt mit dem Bloggen?

Einen Baby-Blog erstellen


Fragen bevor es losgeht

Bevor man sich die Mühe macht,  einen Blog zu erstellen, sollte man sich ein paar Gedanken machen. Welche Themen möchte man auf seinem Blog aufgreifen? Baby- und Familienthemen sind mitunter sehr privat. Möchte man seine Erlebnisse und Gedanken rund um diese Themen tatsächlich für jedermann sichtbar im Internet veröffentlichen? Wer schon bei diesen Überlegungen Bauchgrummeln bekommt, sollte vielleicht keinen Baby-Blog aufsetzen.

Wer mit einem Blog eigentlich nur Familie und Freunde über aktuelle Entwicklungen informieren möchte, kann dies mit alternativ mit einer Rund-Mail tun.  Wer kein Problem mit Öffentlichkeit hat, kann an die Detailplanung seines Blogs gehen.


Der Weg zum eigenen Blog

Wie die eigenen Texte ins Internet kommen? Viele Blogger nutzen Plattform wie Wordpress, um ihren Blog zu erstellen. Genauso gut kann man aber auch die Produkte von Web-Hosting-Anbietern wie 1&1 nutzen. Mit Programmiersprachen oder Grafikdesign muss man sich nicht auskennen, um einen eigenen Blog zu erstellen. Design-Vorlagen, sogenannte Templates, und Content-Management-Systeme kurz, CMS machen es leicht, eigene Texte und Bilder in ansprechender Form zu veröffentlichen. Inspirationen, wie ein Baby- oder Familienblog aussehen könnte, findet man hier.

Der nächste Schritt auf dem Weg zum eigenen Blog ist die Namenssuche. Für seinen Blog sollte man einen möglichst gleichlautenden Domainnamen finden. Hier kann man richtig kreativ werden. Mit dem Blognamen sollte man sich aber nicht zu sehr auf eine Richtung festlegen. Enthält der Blogname beispielsweise das Wort "Schwangerschaft", passt der Name nicht ganz mehr, wenn später über Baby- oder Familienthemen gebloggt wird.


Dann geht es an die Layoutgestaltung. Dies kann man ganz nach eigenem Geschmack tun. Schön ist es aber, wenn die Farben miteinander harmonieren und das Menü auf allen Seiten an der gleichen Stelle zu finden ist.


Bevor man sich daran macht, Texte und Bilder hochzuladen, sollte man sich mit den rechtlichen Aspekten eines Blog befassen. Grundsätzlich besteht auch für Blogs die Impressumspflicht. Das bedeutet, dass man seinen Namen, seine Adresse und seine Telefonnummer auf dem Blog angeben muss. Ein wichtiges Thema ist das Urheberrecht. Eigene Texte können problemlos veröffentlicht werden. Eigene Fotos sind auch kein Problem. Sind auf den Fotos Personen abgelichtet, müssen diese mit der Veröffentlichung einverstanden sein. Möchte man Fotos von seinem Kind veröffentlichen, sollte man dies mit Bedacht tun. Denn das Recht am eigenen Bild gilt auch für Kinder. Texte und Fotos von anderen Personen dürfen nur mit Einverständnis genutzt werden.

Ist man bis zu diesem Punkt gekommen, steht dem Bloggen nichts mehr im Wege.

 

Bildrechte: © Flickr I'm just switching a brush, that's all Aurimas Mikalauskas CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten