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Die Historischen Museen in Hamburg

Zu Besuch in Hamburg? Dann solltet ihr unbedingt eines der vielen historischen Museen der Freien und Hansestadt Hamburg besuchen. Die in der Stiftung Historische Museen Hamburg zusammengefassten Museen bilden zusammen eine der größten Museumskomplexe der Welt. Erfahrt hier, was euch jeweils in einigen der unterschiedlichen Einrichtungen erwartet.

Altonaer Museum

Das kunst- und kulturhistorisch ausgerichtete Altonaer Museum versteht sich bei all seinen Aktivitäten als Familienmuseum. Ob bei Führungen durch die regionalgeschichtliche Dauerausstellung, bei Sonderausstellungen  oder besonderen Angeboten an den Wochenenden – stets richten sich die vielfältigen Angebote an die ganze Familie. In einer eigens für jüngere Besucher konzipierten Abteilung, dem Kinderolymp, werden Sonderausstelllungen zu unterschiedlichen Themen präsentiert, in jedem Frühjahr findet ein großes Kinderfest statt und im ins Museum integrierte Hamburger Kinderbuchhaus werden Highlights der Illustrationskunst gezeigt.

Stiftung Historische Museen Hamburg
Altonaer Museum
Museumstraße 23
22765 Hamburg
Tel. 040 428 135 0
Mail: info@am.shmh.de
www.shmh.de

Öffnungszeiten:
Montag 10 - 17 Uhr
Dienstag geschlossen
Mittwoch bis Freitag 10 - 17 Uhr
Samstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr

Eintrittspreise:
8,50 € für Einzelbesucher
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
6 € für Gruppenbesucher ab 10 Personen
5 € ermäßigt für Schüler und Berufsschüler ab 18 Jahren, Studenten bis 30 Jahre, Auszubildende, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, FSJ, Schwerbehinderte und Inhaber der Hamburg CARD
 

Museum der Arbeit

Ob Druckerei, Handelskontor, Metallwerkstatt oder Sonderausstellung: Das Museum der Arbeit in Hamburg-Barmbek zeigt Hamburger Industrie-, Technik- und Sozialgeschichte. Das Museum der Arbeit ist ein lebendiges Museum - für die ganze Familie. Die Museumswerkstätten und regelmäßige Vorführungen von historischen Techniken sind das Markenzeichen des Museums. Mitarbeiter des Museums zeigen den Guss von Bleilettern, das Fräsen von Holzbuchstaben, den Bleisatz per Hand und mit verschiedenen Setzmaschinen und den Buchdruck in unterschiedlichen Stadien der Mechanisierung. In den Offenen Werkstätten am Montagabend können Besucher einen Einblick in den früheren Arbeitsalltag im grafischen Gewerbe bekommen und unter fachlicher Anleitung eigene Druckprojekte umsetzen. Auch ein Besuch in der Buchbindewerkstatt lohnt sich: Hier können Besucher erfahren, wie sie ihr altes Lieblingsbuch retten können.

Stiftung Historische Museen Hamburg
Museum der Arbeit
Wiesendamm 3
22305 Hamburg
Tel. 040 428 133 0
Mail: info@mda.shmh.de
www.shmh.de

Öffnungszeiten:
Montag 10 - 21 Uhr
Dienstag geschlossen
Mittwoch bis Freitag 10 - 17 Uhr
Samstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr

Eintrittspreise:
Einzelbesucher: 8,50€
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
6 € für Gruppenbesucher ab 10 Personen
5 € ermäßigt für Schüler und Berufsschüler ab 18 Jahren, Studenten bis 30 Jahre, Auszubildende, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, FSJ, Schwerbehinderte und Inhaber der Hamburg CARD
 

Museum für Hamburgische Geschichte

Wer wissen möchte, wie aus dem Missionskastell Hammaburg die stolze Hansestadt und das sprichwörtliche Tor zur Welt wurde, ist im Museum für Hamburgische Geschichte richtig. Das von Fritz Schumacher konzipierte und 1922 eröffnete Museumsgebäude präsentiert, direkt an der Parkanlage Planten un Blomen gelegen, die facettenreiche Entwicklungsgeschichte der Stadt Hamburg von ihren Anfängen um 800 bis zur Gegenwart und zählt heute zu den größten stadthistorischen Museen Europas. Darüber hinaus befindet sich im Museum eine der größten Modelleisenbahnlagen Deutschlands. An Sonntagen bietet das Museum ein offenes Mal- und Bastelangebot für Kinder ab 6 Jahren an. Die "Sonntagskinder" entwerfen mit verschieden Materialien kleine Kunstwerke und können ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Darüber hinaus gibt es an den Wochenende regelmäßige Familienführungen.

Stiftung Historische Museen Hamburg
Museum für Hamburgische Geschichte
Holstenwall 24
20355 Hamburg
Tel.: 040 428 132 100
Mail: info@mhg.shmh.de
www.shmh.de

Öffnungszeiten:
Montag 10 - 17 Uhr
Dienstags geschlossen
Mittwoch bis Freitag 10 - 17 Uhr
Samstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr
Feiertagsregelung

Eintrittspreise:
9,50 € für Einzelbesucher
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
7 € für Gruppenbesucher ab 10 Personen
6 € ermäßigt für Schüler und Berufsschüler ab 18 Jahren, Studenten bis 30 Jahre, Auszubildende, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, FSJ, Schwerbehinderte und Inhaber der Hamburg CARD
 

Hafenmuseum Hamburg

Das Hafenmuseum Hamburg befindet sich mitten im ehemaligen Freihafen auf dem letzten und denkmalgeschützten Kaiensemble der Kaiserzeit, dessen Struktur vor mehr als 100 Jahren angelegt wurde und seinerzeit einen optimalen Umschlag zwischen Seeschiff und dem Landverkehr gewährleistete. Am Kai ragen gewaltige Kräne in den Himmel, historische Güterwagen stehen auf den originalen Schienen der Hafenbahn, im Hafenbecken liegen ein kohlebefeuerter Schwimmdampfkran, der Stückgutfrachter „MS Bleichen" und weitere historische Wasserfahrzeuge. Alles in allem schon für sich genommen ein faszinierendes Ensemble für die ganze Familie bietet das Hafenmuseum über die Saison verteilt zahlreiche Veranstaltungen und Mitmach-Angebote für Kinder an.

Stiftung Historische Museen Hamburg
Hafenmuseum Hamburg
Kopfbau des Schuppens 50A
Australiastraße
22457 Hamburg
Tel.: 040 73 091 184
Mail: [email protected]
www.shmh.de

Öffnungszeiten:
Montag 10 - 17 Uhr
Dienstag geschlossen
Mittwoch bis Freitag 10 - 17 Uhr
Samstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr

Winterpause: Ab dem 1. November befindet sich das Hafenmuseum Hamburg in der Winterpause. Während der Wintermonate bleibt das Museum geschlossen. Während der Sommersaison vom 22. März bis 31. Oktober 2020 hat das Hafenmuseum geöffnet.

Eintrittspreise:
6,50 € für Einzelbesucher
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
4 € für Gruppenbesucher ab 10 Personen
4 € ermäßigt für Schüler und Berufsschüler ab 18 Jahren, Studenten bis 30 Jahre, Auszubildende, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, FSJ, Schwerbehinderte und Inhaber der Hamburg CARD


© Susanne Dupont, SHMH

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