Anzeige

Haushalt & Kind

Wäsche waschen, Boden wischen und Geschirr spülen – das bisschen Haushalt, könnte man meinen, schafft man auch mit Baby. Doch kaum ist das Kind da, bleibt immer mehr Arbeit liegen.

Den Haushalt mit Kind meistern

Ein Baby erfordert viel Zeit und Aufmerksamkeit. Zwischen Füttern, Windeln wechseln, Spazieren gehen und Trösten bleibt eigentlich keine Zeit für andere Dinge. Wer es noch nicht wusste, kann in einem Video sehen, warum Mütter mit Kleinkindern kaum Zeit für andere Dinge haben. Doch wie schafft man es, Haushalt und Kind unter einen Hut zu bekommen? Schließlich möchte niemand gerne im Chaos leben. Einen Zaubertrick gibt es leider nicht, ein paar Tipps zur Organisation allerdings schon.

Das Wichtigste zuerst

Mit einem Kind muss man vor allem eines lernen: Prioritäten zu setzen. Jeden Tag die komplette Wohnung zu putzen, ist weder schaffbar noch notwendig. Es hilft, die anfallenden Aufgaben in einem Wochenplan zu erfassen.  So hat man für jeden Tag eine Liste mit Aufgaben, die abgearbeitet werden können. Konzentrieren Sie sich jeden Tag zunächst nur auf die Aufgaben, die wichtig sind. Geputzte Fenster etwa sind nicht so wichtig wie genügend saubere Wäsche. Bleibt dann noch Zeit übrig, können die weniger wichtigen Aufgaben angegangen werden. Bleibt etwas liegen, wird es am nächsten Tag als erstes abgearbeitet. Sollten Sie beim Putzen gar nicht wissen, wo sie anfangen sollen, kann eine Putzfrau helfen. Sie müssen die Reinigungskraft keineswegs zwangsläufig für längere Zeit anstellen, denn Online-Vermittlungsportale wie Book A Tiger vermitteln Reinigungskräfte ohne Vertragsbindung. So kann die Reinigungshilfe nur dann bestellt werden, wenn Sie dringend ein paar helfende Hände benötigen.

Weniger ist mehr

Schrauben Sie Ihre eigenen Ansprüche zurück: Nicht jedes T-Shirt muss gebügelt werden. Bei vielen Sachen reicht es aus, sie locker und gerade aufzuhängen. Perfektionismus ist nur dann gefragt, wenn dadurch Aufgaben vermieden werden können. Überlegen Sie, wie Sie Ihren Haushalt vereinfachen können. Ein Beispiel: Im Flur häuft sich der Dreck und verteilt sich von dort in der ganzen Wohnung. Hier wäre täglich Fegen angesagt.  Ein Teppich hinter der Eingangstür aber hält den Dreck erst einmal vom Flur weg.

Ein wichtiger Tipp zum Schluss: Entspannen Sie sich ab und an. An den Staub auf der Kommode werden Sie sich in zehn Jahren nicht mehr erinnern, an die schönen Momente mit Ihrem Kind dagegen schon.

Bildrechte: © Flickr : Nadya and Alisa, alenka_getman, CC BY-ND 2.0, Bestimmte Rechte vorbehalten