Hier haben Zwergerl Vorfahrt!

Beitrag von Skiresort.de
Angehende Skihaserl üben auf dem Zauberteppich, während ihre Eltern unbeschwert auf den Pisten carven – so stellen sich viele Familien ihren Urlaub im Schnee vor. Doch was zeichnet ein Skigebiet für große und kleine Wintersportler noch aus?

Oliver Kern von Skiresort.de: „Neben sanft kupierten Pisten sollten Kinderland, Familienhotels und Betreuungsangebote vorhanden sein. Familienfreundliche Skigebiete bieten auch kostenlose Lifttickets für Kids. Kleinere Regionen eignen sich oftmals besser und sind überschaubarer. So können ältere Kinder auch mal ohne Begleitung losziehen.“ Der Gründer und Geschäftsführer des weltweit größten Testportals für Skigebiete verrät, welche fünf Destinationen besonders empfehlenswert sind. www.skiresort.de/familien

Arber (Bayerischer Wald/Deutschland, 10 Pistenkilometer)

Das Familien-Skigebiet Arber im Bayerischen Wald ist eine kostengünstige Alternative zu den Alpen. ArBär-Kinderland und Zwergerl-Garten liegen direkt nebeneinander und bilden eine riesige Spielwiese – Dazu gehören Förderbänder, Crosspark, Parallel-Riesenslalom, Wärmeraum, Kindertoiletten und Rodelhang. „Sogar die 6er-Sesselbahn Sonnenhang ist speziell auf kleine Gäste ausgerichtet, sie schließt und öffnet ihre Bügel automatisch an der Bergstation“, so Oliver Kern. 

Hochoetz (Tirol/Österreich, 36 Pistenkilometer)
Unter Obhut von Maskottchen Widi probieren Nachwuchs-Skihelden ab zwei Jahren im Kinderland an der Bergstation Hochoetz ihre ersten Schwünge. Sobald´s per Schneepflug um die Kurve geht, üben sie im Skigelände mit drei Liften und auf leicht abfallenden Pisten. Eine kurze Brettl-Auszeit sollten Familien am Mittwochnachmittag einlegen: Dann führt der Kindergarten Hochoetz im Panorama-Restaurant direkt an der Bergstation ein lustiges Theaterstück auf. 

Almenwelt Lofer (Salzburger Land/Österreich, 46 Pistenkilometer)
Neben günstigen Skipass-Preisen zählen zwei Kinderländer und ein 140 Meter langes, überdachtes Förderband an der Bergstation sowie ein kostenloser Anfängerlift im Tal zu den großen Pluspunkten der Familien-Winterregion Lofer. Komfortabel für Nachwuchs-Carver sind auch die 6er-Family-Express- sowie die Schwarzeck-8er-Sesselbahn im Skigebiet: Beide haben Wetterschutzhauben, Sitzheizung und bedienen leichte Abfahrten. 

Schöneben – Reschen (Südtirol/Italien, 32 Pistenkilometer)
Treffpunkt für die Kleinen ist Schöni´s Kinderland an der Bergstation von Schöneben im gleichnamigen Skigebiet. Unter Aufsicht von erfahrenen Skilehrern und Murmeltier-Maskottchen Schöni lernen die Mini-Skihasen spielend die ersten Schritte auf zwei Brettern. In der Kinderstube lassen sie bei Mal-, Bastel- und Schminkkursen ihrer Kreativität freien Lauf. Abenteuerliche Pisten-Alternative für Eltern: Snowkiten und Eissegeln auf dem Reschensee. 

Toggenburg (Ostschweiz, 60 Pistenkilometer)
Das Familien-Skigebiet Toggenburg umfasst drei große Kinderländer – jeweils eines in den Talorten Wildhaus, Unterwasser und Alt St. Johann. Kids ab drei Jahren rutschen dort leicht kupierte Hügel hinunter, bergauf geht´s per Zauberteppich. Fortgeschrittene trainieren auf der „Family-Line“ im Snowpark „Snowland.ch“. In diesem Winter haben Eiskünstler ein Fantasie-Schloss mit dem Namen ToggenBurg geschaffen. Oliver Kern: „Sie soll bis Ende des Winters erhalten bleiben, Kinder sind dort zum Spielen herzlich willkommen.“ 

Weitere Infos zum weltweit größten Testportal von Skigebieten unter www.skiresort.de 

Bild: © Skiresort.de