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Homöopathie

Schürfwunde, Spreißel, Bluterguss – beim Spielen und Toben erleiden Kinder schnell kleine Unfälle. Neben Pflaster, Zuspruch und Tränen trocknen kann man die Heilung auch mit alternativer Medizin beschleunigen.

Homöopathie für Kinder

Homöopathie wird unter Eltern immer beliebter. Dass die sanfte Heilmethode in der empfohlenen Dosierung frei von Nebenwirkungen ist, macht sie besonders geeignet für Kinder.

Bereits seit dem 18. Jahrhundert existiert das auf dem Ähnlichkeitsprinzip basierende Heilverfahren. Würde das homöopathische Heilmittel einem Gesunden unverdünnt verabreicht werden, könnte man ähnliche Symptome wie bei dem kranken Patienten beobachten. Durch die Einnahme des gleichen Mittels in verdünnter Form kommt der Organismus des Kranken wieder ins Gleichgewicht. Voraussetzung für die Heilung sind ein exakt auf die Beschwerden des Patienten abgestimmtes Mittel und die richtige Dosierung.

Anwendung und Einnahme

Besonders mit den süß schmeckenden Globuli können Eltern kleine Wehwehchen von Kindern selbst behandeln. Dazu gehören neben leichten Verletzungen zum Beispiel auch Zahnungsbeschwerden oder eine beginnende Erkältung. Homöopathische Mittel stellen eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Hausapotheke dar und sind Medikamente, die man auch gut in die Reiseapotheke mitaufnehmen kann. Bei der Versandapotheke mycare.de kann man alle dafür nötigen Arzneimittel auch online bestellen.

Grundsätzlich gilt: Die Therapie mit homöopathischen Mitteln wirkt am besten im Anfangsstadium einer Erkrankung oder direkt nach einer Verletzung. Auch Babys können bereits mit Globuli behandelt werden. Im Gegensatz zu Kindern, die das Mittel einfach auf der Zunge zergehen lassen können, ist bei der Einnahme allerdings Vorsicht geboten. Am besten werden die Globuli in lauwarmem, abgekochtem Wasser aufgelöst und mit einem Plastik-Löffel in die Backentasche des Babys gegeben. So kann es sich nicht an den Kügelchen verschlucken.

Wann ist Homöopathie keine Hilfe?

Hat man selbst noch keine Erfahrung mit Homöopathie, ist von Eigenexperimenten bei Kindern abzuraten. Da nicht nur die Beschwerden, sondern auch die Persönlichkeit und der seelische Zustand des Kindes bei der Behandlung eine Rolle spielen, sollte ein erfahrener Homöopath das passende Mittel empfehlen. Eine homöopathische Therapie ist grundsätzlich nicht sinnvoll, wenn die Symptome unklar sind oder sich verschlimmern. Außerdem ersetzt sie im Notfall nie eine ärztliche Behandlung. Wer diese drei Grundregeln allerdings beachtet, kann Homöopathie bedenkenlos auch bei seinem Kind anwenden.