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Läuseschreck

Früher oder später kommen alle Eltern einmal in die lästige und unangenehme Situation: Die Kinder haben Kopfläuse.

Kopfläuse biologisch bekämpfen


Es beginnt damit, dass sich der Nachwuchs verdächtig oft am Kopf kratzt. Beim genaueren Blick können Sie dann auch die kleinen Plagegeister auf der Kopfhaut entdecken. Jetzt ist schnelle Hilfe notwendig. Zwar werden heutzutage durch Läuse keine Krankheiten mehr übertragen, dennoch ist der Befall für die Betroffenen sehr unangenehm und verursacht einen lästigen Juckreiz. Läusekamm und ein wirksames Shampoo müssen also her. Vorher ist es ratsam noch kurz in der Schule oder im Kindergarten anzurufen, ob nicht noch andere Kinder betroffen sind, um eine weitere Ausbreitung des Lausbefalls zu verhindern.


Geeignete Läusepräparate


Ein Mittel gegen Kopfläuse bekommen Eltern in der Apotheke. Leider sind in den meist empfohlenen Präparaten Insektizide enthalten, ein Nervengift, das die Läuse absterben lässt und für den Menschen in der Regel ungefährlich ist. Kinder mit empfindlicher Haut können jedoch mit allergischen Entzündungen reagieren und ein Brennen der Kopfhaut verspüren. Außerdem haben Läusemittel mit enthaltenem Insektizid den Nachteil, dass die Parasiten gegenüber dem Gift resistent werden und das Präparat keine hinreichende Wirkung mehr erzielt. Damit Eltern die Haut ihrer Kinder nicht unnötig mit chemischen Mitteln belasten, haben Mediziner Produkte entwickelt, die ausschließlich natürliche Wirkstoffe enthalten, also rein biologisch sind. Die gute Lösung, um Ihren Nachwuchs schnell und schonend von den Läusen zu befreien! Geeignete Läusepräparate und hilfreiche Tipps für ihre richtige Anwendung finden Sie unter www.laeuseschreck.de.

 


Bild: © Dr. phil. Gloystein GbR