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Surfen, Posten, Turnbeutel finden – wie sicher ist die Digitalisierung?

Eines ist sicher: Die Digitalisierung, von der alle sprechen, ist schon lange im privaten Bereich angekommen: Heizungen und Kaffeemaschinen werden per App geregelt, der Kühlschrank bestellt selbstständig neue Milch, Autos fahren bald komplett autonom. Praktisch alles lässt sich mit einer SIM-Karte ausstatten, über den Mobilfunk vernetzen und per App über Smartphones und Tablets steuern. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass das Smartphone auch bei Kindern immer beliebter wird und inzwischen sogar den CD-Player von Platz Eins der am meisten genutzten Geräte verdrängt hat.

Laut der so genannten KIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) von 2016 besitzen inzwischen ca. 50 Prozent der Kinder zwischen 6 und 12 Jahren ein Smartphone – und es wird fleißig gepostet, gechattet und gelikt. Aus Elternsicht ist der Blick ständig auf ein Display gerichtet. Zur Beruhigung: Der Anteil an Kindern, die auch gern ein Buch lesen, ist in etwa gleichgeblieben. Trotzdem nehmen die digitalen Möglichkeiten auch bei Kindern immer mehr Platz ein. Die Nutzung von Messenger-Diensten wie WhatsApp steht hier mit steigendem Alter noch vor Onlinespielen und der Verwendung des Internets als Informationsquelle an erster Stelle. Auch wenn sie die Apps oft selbst nutzen – viele Eltern sehen dies mit Skepsis, da sich dieser Lebensbereich ihres Kindes oft völlig ihrem Blick zu entziehen scheint. Zudem herrscht oft Unsicherheit darüber, ab welchem Alter welche App geeignet ist. So hat z. B. WhatsApp das „Einstiegsalter“ von 16 auf 13 Jahre herabgesetzt, für die Einhaltung dieser Vorgabe sind aber die Eltern verantwortlich. Und gerade bei WhatsApp ist der Gruppendruck recht groß.

Daten für Taten und sichere Surfumgebung

Vertrauen und das Sprechen über Möglichkeiten und Gefahren schaffen Sicherheit – für Kinder und Eltern. Zusätzlich haben Mobilfunkanbieter wie etwa Vodafone neben speziellen Kindertarifen verschiedene Apps im Programm, mit denen sich der Smartphone-Gebrauch steuern lässt. So kann man über die MeinVodafone-App das Datenvolumen in den Kids-Tarifen unkompliziert regeln. Interessant ist hier die Daten für Taten-Funktion, mit der das Geschirrspülerausräumen plötzlich zu einer sehr beliebten Tätigkeit werden kann. Für jede erledigte Tat können Eltern weiteres Datenvolumen zuteilen. Zudem lassen sich mobile Internetpausen festlegen, z. B. für die Schulzeit. Auch hier ist es hilfreich, mit dem Nachwuchs darüber zu sprechen, denn in vielen Schulen wird das Smartphone im Unterricht für verschiedene Lernaufgaben genutzt. Sehr sinnvoll ist die automatische Sperre von Abo-Services. So bleiben unliebsame Überraschungen auf der nächsten Rechnung aus, die vor allem bei vielen Online-Spielen durch In-App-Käufe entstehen können. Gerade für jüngere Kinder ist eine sichere Surfumgebung wichtig. Vodafone beispielsweise unterstützt den gemeinnützigen JusProg e. V., die Jugendschutzsoftware „JusProg“ ist in den Kinder-Tarifen integriert. Die Filtersoftware ist je nach Alter einstellbar und lässt nur den Zugriff auf geprüfte kindgerechte Seiten zu.
Weitere Informationen gibt es unter dem Button Jugendschutz aufwww.vodafone.de/unternehmen.html und unter www.jugendschutzprogramm.de.

Die Lösung für Turnbeutelvergesser

Beim Spielen auf dem Smartphone oder WhatsAppen mit den Freunden passiert es schnell einmal: Plötzlich ist die Haltestelle da, der Teenie springt aus dem Bus und merkt erst zu Hause, dass es der Turnbeutel nicht geschafft hat. Dank Digitalisierung und Minitrackern können alle Turnbeutelvergesser aufatmen. Das kleine Gerät wird in oder an die Tasche gesteckt und zeigt per GPS und Movetrack-App, das es gerade in den Betriebshof des städtischen Nahverkehrs einbiegt. Im Gerät steckt eine spezielle Sim-Karte, damit funktioniert das Gerät unabhängig von WLAN und Bluetooth über den Mobilfunk – dank Roamingfunktion sogar europaweit. Ist die Tasche einmal weg, hat man bis zu vier Tage Zeit zur Suche, solange soll der Akku bei entsprechender Einstellung halten. Interessant nicht nur für den nächsten Urlaub: Über die App lässt sich sogar eine Sicherheitszone definieren. Verlässt das Gerät mitsamt der Tasche diese Zone, meldet sich die App mit einem Alarm. Eine Einschränkung gibt es – im Flugzeug darf das Gerät nicht verwendet werden. Ähnliche Geräte gibt es übrigens auch für die geliebten Vierbeiner der Familie, mit Kamera und Autotracker lassen sich Haus und Fahrzeug jederzeit im Blick behalten. Für die Geräte und SIM-Karten fallen natürlich einmalige bzw. monatliche Kosten an. Auch Vodafone hat für seine Mobilfunkbestandskunden ein solches Produkt im Angebot.

Viele Informationen zu Trackinggeräten und den Möglichkeiten des so genannten Internet of Things für Familien gibt es zum Beispiel unter www.vodafone.de/v-by-vodafone.

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