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Wachstumsschmerzen bei Kindern

Bei Kindern kommen Wachstumsschmerzen häufig vor. Die AOK Sachsen-Anhalt verrät Tipps, die durchaus helfen können. Kinder leiden öfters an Wachstumsschmerzen in den Beinen. Warum ist das so und was kann ich dagegen tun?

Wachstumsschmerzen sind meist brennende, ziehende oder stechende Schmerzen an Ober- und Unterschenkeln, an Waden, Kniekehlen oder Armen. Sie treten zwischen zwei und zwölf Jahren auf und sind zum Glück harmlos. Werden Wachstumshormone ausgeschüttet, führt das vermutlich zu Spannungsschmerzen an der Knochenhaut, da Weichgewebe langsamer wachsen als Knochen. Die genaue Ursache kennt man bis heute allerdings nicht.

Helfen können Eltern ihrem Kind, in dem sie es trösten und an seiner Seite sind. Eine sanfte Massage der schmerzenden Stelle mit kreisenden Bewegungen und Körperlotion oder einem Öl kann ebenso helfen wie warme Wickel oder ein kühler Umschlag. Eltern sollten ausprobieren, was ihrem Kind guttut.

Wenn die Schmerzen allerdings zwei bis drei Wochen lang immer wieder auftauchen oder das Kind am Morgen über Gelenksteifigkeit klagt, sollten Eltern die Beschwerden ärztlich abklären lassen.

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