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Was Genossenschaften mit Familien gemein haben oder was Zusammenhalt bewegen kann ...

Wenn aus einem Paar plötzlich Eltern werden und ein kleines Wesen das bisherige Leben komplett durcheinander wirbelt – spätestens dann merken die meisten, was es heißt, eine Familie oder einen guten Freundeskreis zu haben. Menschen, die da sind, helfen und unterstützen, ganz nach dem Motto: „Was einer (oder zwei) alleine nicht schafft (schaffen), das schaffen viele.“

Basierend auf diesem Grundgedanken haben Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch vor über 160 Jahren die ersten Genossenschaften gegründet. „Eine Genossenschaft ist eigentlich nichts anderes als eine große Familie, in der das Füreinander und der Zusammenhalt groß geschrieben werden. Als genossenschaftliches Institut haben wir uns diesem Prinzip seit über 120 Jahren verschrieben“, betont Carsten Jäger, Prokurist und Leiter Unternehmenskommunikation bei der Dortmunder Volksbank, und ergänzt: „Wir nennen das das ‚Wir-Bewusstsein’.“
 

Gemeinsam bewegen

Dieses Füreinander spiegelt sich unter anderem in der Mitgliederförderaktion wider, mit der die Dortmunder Volksbank gemeinnützige Vereine und Institutionen in der Region Dortmund, Hamm, Unna, Schwerte und Castrop-Rauxel jeweils mit bis zu 2.500 Euro unterstützt. Dabei hat jedes Genossenschaftsmitglied die Möglichkeit, einen Vorschlag für die Förderung durch die Volksbank einzureichen. Eine unabhängige Jury aus Mitgliedern der Bank entscheidet dann, wohin das Geld fließen soll. Im Jahr 2019 profitierten auf diese Weise rund 230 gemeinnützige Vereine und Projekte, die sich insgesamt fast 170.000 Euro teilten. „Im vergangenen Jahr waren unter anderem Kindergärten, Jugendfeuerwehren und Sportvereine dabei. Eine Dortmunder Grundschule konnte sich zum Beispiel über neue Fußballtore für ihren Sportplatz freuen“, zeigt Jäger die Bandbreite auf.
 

Gemeinsam verwirklichen

Für Projekte, die einen höheren Förderungsbedarf ab 2.500 Euro haben, steht künftig die Möglichkeit des Crowdfundings zur Verfügung. Dafür stellt das genossenschaftliche Institut eine Online-Plattform zur Verfügung. Gemeinnützige Vereine und Institutionen können dort ihre Projekte vorstellen und um Spendengelder werben. Auch hier gilt die Genossenschaftsidee: Aus vielen Unterstützern und kleinen Spenden kann im Idealfall ein größeres Projekt realisiert werden, wie zum Beispiel neue Sanitäranlagen für den Fußballverein oder die Neugestaltung des Außenbereichs für den Kindergarten. Außerdem gibt die Dortmunder Volksbank ab einer Spende von zehn Euro pro Kopf fünf Euro dazu und stockt die Finanzierungssumme damit noch einmal auf.

„Dank unserer gelebten genossenschaftlichen Werte sind wir eine starke Gemeinschaft, die sich sowohl um die Anliegen der jüngsten als auch um die der ältesten Kunden und Mitglieder kümmert“, stellt Jäger abschließend heraus.

Jetzt Mitglied werden und aktiv die Region unterstützen:

www.dovoba.de/mitglieder
 

© Dotmunder Volksbank

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