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Work and Travel

Da hat man sich als Schüler mit mehr oder weniger Einsatz durch die letzten Jahre der Schule bewegt, hat Fächerkombinationen gewählt, die einem zusagten, hat sich mit Energie auf den Schulabschluss gestürzt und nun ist es vollbracht: Die Schullaufbahn nähert sich mit großen Schritten dem Ende entgegen. Auf einmal scheint das bisher in eine feste Struktur gepresste Leben in einer Freiheit zu münden, die möglicherweise auch eine Freiheit von Zielen ist. Was folgt nun?

Zeit für die Berufsorientierung

Viele der Absolventen wissen eben noch nicht genau, in welche Richtung sie sich weiterentwickeln sollen. In dieser Phase der Neuorientierung kann ein längerer Abstand von zuhause ratsam sein, um seine Gedanken zu ordnen und um Inspiration zu erhalten.

Für diesen Zeitraum könnte ein Work-and-Travel-Aufenthalt das ideale Mittel zum Ziel sein. Der Jugendliche verlässt für einen Zeitraum von mehreren Monaten bis hin zu einem Jahr die Heimat und schweift in die Ferne um die unbekannten Horizonte eines fernen Landes wie Australien, Neuseeland oder Kanada zu erkunden.

Da die finanzielle Basis oft nicht gerade riesig ist, ermöglichen Work-and-Travel-Programme sein Geld für Leben und Übernachtung vor Ort im Zielland durch einfache, oft körperliche Tätigkeiten (Landwirtschaft, Gastronomie) zu verdienen. Wenn nach einem gewissen Zeitraum genug Geld angespart ist, packt man seine sieben Sachen und bereist weiter das Land. Auf diesen Stationen lernt man dann oft Gleichgesinnte aus anderen Ländern kennen und erkundet eventuell einige Strecken gemeinsam mit anderen Teilnehmern. Wer mehr über diese Programme erfahren möchte, kann sich dazu auf Ratgeberseiten wie www.work-and-travel-weltweit.de informieren.

Wer sich dagegen bereits konkreter auf das Berufs- und Studienleben vorbereiten möchte, der kann sich auch überlegen, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Offen Stellen dazu liefern Jobbörsen wie www.auslandspraktikum.info.