Clicky

Veganes Hundefutter Test im Vergleich: Echte Bewertungen & Erfahrungen für gesunde Ernährung

Zuletzt aktualisiert: 01.11.2026

Immer mehr Hundebesitzer interessieren sich für veganes Hundefutter. Die Entscheidung, den eigenen Hund pflanzlich zu ernähren, kann viele Gründe haben. Sei es aus ethischen Überlegungen, gesundheitlichen Aspekten oder einfach dem Wunsch, einen nachhaltigen Lebensstil zu pflegen – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Letzte Aktualisierung am 1.11.2026 um 12:53 Uhr / Affiliate Links / Bildquelle: Amazon Partnerprogramm

Ich habe mich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und möchte meine Erfahrungen und Erkenntnisse teilen. Veganes Hundefutter kann eine gesunde und schmackhafte Alternative sein, die nicht nur unseren vierbeinigen Freunden zugutekommt, sondern auch der Umwelt. Lass uns gemeinsam entdecken, was veganes Hundefutter wirklich ausmacht und welche Vorteile es bietet.

Was Ist Veganes Hundefutter?

Veganes Hundefutter ist eine spezielle Form der Ernährung für Hunde, die ausschließlich pflanzliche Zutaten verwendet. Dabei verzichten diese Produkte vollständig auf tierische Erzeugnisse wie Fleisch, Fisch, Eier und Milch. Diese Alternative gewinnt zunehmend an Beliebtheit bei Hundebesitzern, die aus ethischen, gesundheitlichen oder ökologischen Gründen eine pflanzliche Diät für ihre Vierbeiner wählen.

Zusammensetzung von veganem Hundefutter

Veganen Hundefutter enthält verschiedene Inhaltsstoffe, die essentielle Nährstoffe liefern. Hauptbestandteile sind oft Getreide, Hülsenfrüchte, Gemüse und Obst. Die meisten Hersteller ergänzen ihre Produkte mit Vitaminen, Mineralstoffen und weiteren Nährstoffen, um die Gesundheit des Hundes zu garantieren.

Hier sind einige häufige Inhaltsstoffe in veganem Hundefutter:

  • Erbsen: Eine gute Quelle für Eiweiß und Ballaststoffe.
  • Süßkartoffeln: Reich an wichtigen Vitaminen wie Vitamin A und C.
  • Haferflocken: Fördern die Verdauung und liefern Energie.
  • Leinöl: Enthält Omega-3-Fettsäuren zur Unterstützung von Haut und Fell.

Vorteile von veganem Hundefutter

Die Vorteile von veganem Hundefutter sind vielfältig. Viele Hundebesitzer berichten von positiven Veränderungen im Wohlbefinden ihrer Tiere. Ein gut formuliertes veganes Hundefutter kann dazu beitragen, Hautprobleme zu reduzieren, die Verdauung zu verbessern und das Energielevel zu steigern.

Weitere Vorteile sind:

  • Ethische Überlegungen: Veganes Hundefutter schont die Umwelt und unterstützt das Wohl der Tiere.
  • Nachhaltigkeit: Die Produktion pflanzlicher Lebensmittel hat in der Regel einen geringeren ökologischen Fußabdruck als die Tierzucht.
  • Allergien: Für Hunde mit Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Fleischsorten kann veganes Futter eine verträgliche Alternative sein.

Bekannte Marken und Produkte

Es gibt zahlreiche Marken, die veganes Hundefutter anbieten. Hier sind einige der beliebtesten:

  • V-Dog: V-Dog bietet ein vollständig pflanzliches Trockenfutter an, das reich an Nährstoffen ist.
  • Lupovet: Lupovet kombiniert verschiedene pflanzliche Inhaltsstoffe und stellt sicher, dass die Nahrung alle notwendigen Vitamine enthält.
  • Yarrah: Yarrah produziert Bio-Hundefutter, das auf nachhaltigen Zutaten basiert.

Hier ist eine Tabelle mit den Nährstoffen von ausgewählten Marken:

Marke Hauptbestandteile Besondere Eigenschaften
V-Dog Erbsen, Süßkartoffeln Hoher Proteingehalt, zugesetzte Vitamine
Lupovet Linsen, Haferflocken Bio-Qualität, allergikerfreundlich
Yarrah Kichererbsen, Karotten Nachhaltige Produktion, 100% pflanzlich

Nährstoffbedarf von Hunden

Es ist entscheidend, den Nährstoffbedarf deines Hundes zu verstehen, um sicherzustellen, dass das Futter die richtige Balance bietet. Hunde benötigen Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralien in ihren Mahlzeiten. Veganes Hundefutter muss sorgfältig formuliert sein, um diese Anforderungen zu erfüllen.

Folgende Nährstoffe sind essenziell:

  • Proteine: Notwendig für Muskelaufbau und Reparatur.
  • Fette: Unterstützen die Energieversorgung und die Gesundheit von Haut und Fell.
  • Ballaststoffe: Wichtig für eine gesunde Verdauung.

Vegane Ernährung für besondere Bedürfnisse

Einige Hunde haben besondere Ernährungsbedürfnisse, die durch eine vegane Diät berücksichtigt werden sollten. Hunde mit Allergien oder chronischen Erkrankungen profitieren häufig von einer individuellen Ernährungsweise. Veganes Hundefutter kann helfen, diese speziellen Bedürfnisse zu adressieren.

Es empfiehlt sich, vor einer Umstellung auf veganes Hundefutter einen Tierarzt zu konsultieren. Eine professionelle Beratung stellt sicher, dass alle Nährstoffe abgedeckt sind und das Wohl des Hundes gewährleistet bleibt.

Häufige Fragen zu veganem Hundefutter

  • Können Hunde gesund vegan leben? Ja, viele Hunde leben gesund und glücklich von einer veganen Diät, solange das Futter gut ausbalanciert ist.
  • Wie lange dauert es, um meinem Hund vegan zu füttern? Eine langsame Umstellung über 7 bis 10 Tage wird empfohlen, um Magenbeschwerden zu vermeiden.
  • Muss ich Ergänzungen zur veganen Ernährung hinzufügen? Dies hängt von der spezifischen Diät ab, oft wird eine Ergänzung von Vitamin B12 empfohlen.

Fazit zu veganem Hundefutter

Im Hinblick auf die Gesundheit, ethische Überlegungen und Umweltschutz ist veganes Hundefutter eine Überlegung wert. Viele Hundefuttermarken bieten nun hochwertige, ausgewogene Optionen an, die den Nährstoffbedarf von Hunden decken. Die Entscheidung für veganes Hundefutter kann sowohl das Wohlbefinden des Hundes als auch die Auswirkungen auf die Umwelt positiv beeinflussen.

Ein Testsieger in der Kategorie „Veganes Hundefutter“ könnte sich aus der Vielzahl an Produkten herausstellen, jedoch spielt die individuelle Verträglichkeit eine entscheidende Rolle. Testberichte zu den verschiedenen Marken verdeutlichen die Vor- und Nachteile, sodass Hundebesitzer informierte Entscheidungen treffen können.

Vorteile Von Veganem Hundefutter

Veganes Hundefutter gewinnt zunehmend an Beliebtheit, und die Vorteile sind vielfältig. Hundebesitzer, die sich für pflanzliche Futtermittel entscheiden, profitieren von gesundheitlichen Aspekten und einem umweltfreundlicheren Lebensstil.

Gesundheitliche Vorteile

Das Wohlbefinden von Hunden kann durch veganes Hundefutter erheblich gesteigert werden. Viele Hunde zeigen eine Verbesserung von Haut- und Fellproblemen, die oft durch tierische Inhaltsstoffe ausgelöst werden. Vegan Hundefutter, wie das von V-Dog, bietet eine ausgewogene Nährstoffzusammensetzung, die aus Hülsenfrüchten, Gemüse und Obst besteht. Diese Kombination liefert essentielle Vitamine und Mineralstoffe.

Eine Umstellung auf veganes Hundefutter kann auch medizinischen Problemen entgegenwirken. Hunde mit Allergien oder Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten tierischen Produkten profitieren häufig von einer pflanzlichen Ernährung. Die Marke Lupovet bietet speziell entwickelte Formeln für empfindliche Hunde an, die durch pflanzliche Zutaten leicht verdaulich sind.

Darüber hinaus zeigen aktuelle Studien, dass vegane Ernährung das Risiko von Übergewicht bei Hunden verringern kann. Das pflanzliche Futter enthält oft weniger gesättigte Fette, was eine gesunde Gewichtsregulation unterstützt. Ein Beispiel ist das Futtersortiment von Yarrah, das nicht nur vegan, sondern auch biozertifiziert ist, wodurch die Qualität der Zutaten zusätzlich gesichert wird.

Umweltfreundlichkeit

Veganes Hundefutter trägt entscheidend zum Umweltschutz bei. Die Herstellung pflanzlicher Produkte erfordert weniger Wasser und Land im Vergleich zur Tierhaltung. Laut einer Studie des „Journal of Cleaner Production“ kann der Verzehr von Pflanzen anstelle von tierischen Produkten die CO2-Emissionen signifikant reduzieren.

Marken wie Green Petfood setzen sich für eine nachhaltige Produktion ein. Sie nutzen Zutaten von regionalen Anbauflächen und vermeiden künstliche Zusatzstoffe. Dies minimiert den ökologischen Fußabdruck und unterstützt die lokale Wirtschaft.

Die Umstellung auf veganes Hundefutter trägt nicht nur zur Verringerung des Ressourcenverbrauchs bei, sondern reduziert auch den Einsatz von chemischen Düngemitteln und Pestiziden, die in der konventionellen Tierhaltung häufig verwendet werden. So hilft das Unternehmen Petfood24 mit seiner pflanzlichen Produktlinie, die Umwelt zu schonen, indem es nachhaltige Anbaupraktiken fördert.

Insgesamt schafft veganes Hundefutter eine Verbindung zwischen gesunder Ernährung für den Hund und Verantwortung gegenüber der Umwelt. Hundebesitzer, die sich für diese Alternative entscheiden, tun aktiv etwas für den Planeten, während sie gleichzeitig auf die Gesundheit ihrer Tiere achten.

Vorteil Detail
Gesundheitliche Verbesserung Weniger Hautprobleme, bessere Verdauung, verringerte Allergien
Umweltfreundlichkeit Geringere CO2-Emissionen, verantwortungsvoller Ressourcenverbrauch
Nachhaltige Produktion Verwendung regionaler Zutaten, Verzicht auf chemische Zusatzstoffe

Das Angebot an veganem Hundefutter ist auch in Bezug auf die Vielfalt der Geschmäcker und Texturen breit gefächert. So bietet beispielsweise VeggieDog besondere Rezepte, die Hunden eine große Auswahl an Nahrung bieten.

Produkte wie die Platinum Veggie Serie zeichnen sich zudem durch hohe Akzeptanz bei Hunden aus. Viele tierärztliche Ernährungsberater befürworten pflanzliche Diäten, solange die Nährstoffzusammensetzung bestens auf die Bedürfnisse des jeweiligen Hundes abgestimmt ist. Bei einer Umstellung auf veganes Hundefutter ist eine vorherige Beratung durch den Tierarzt ratsam, um sicherzustellen, dass alle wichtigen Nährstoffe abgedeckt sind.

Das Zauberwort bei der Zufriedenheit der Hunde liegt oft in der richtigen Kombination der Zutaten. Hochwertige pflanzliche Eiweiße sind ebenso wichtig wie Vitamine und Mineralstoffe. Futtermittel von Anbietern wie FroliCat kombinieren verschiedene pflanzliche Proteinquellen geschickt, um sicherzustellen, dass Hunde alle notwendigen Aminosäuren erhalten.

Ein weiteres positives Merkmal ist, dass viele Anbieter biologisches und nachhaltig produziertes veganes Hundefutter anbieten. Somit profitieren Hunde nicht nur von gesunder Kost, auch die Haltung der Zutaten berücksichtigt ethische Standards. Marken wie BioDog setzen auf zertifizierte organische Agrarproduktion, und garantieren durch ihre Praktiken ein hohes Maß an Tierwohl und Umweltschutz.

Insgesamt steht veganes Hundefutter nicht nur für einen Umstieg in der Ernährung, sondern signalisiert einen Schritt in Richtung Bewusstsein für ethische und nachhaltige Lebensweisen.

Inhaltsstoffe Von Veganem Hundefutter

Veganes Hundefutter enthält eine Vielzahl von pflanzlichen Zutaten, die speziell auf die Bedürfnisse von Hunden abgestimmt sind. Mit einer sorgfältigen Auswahl an Inhaltsstoffen wird sichergestellt, dass die Hunde alle notwendigen Nährstoffe erhalten.

Pflanzliche Proteinquellen

Pflanzliche Proteinquellen sind ein zentraler Bestandteil von veganem Hundefutter. Diese Proteine unterstützen das Wachstum und die Gesundheit der Hunde. Zu den häufig verwendeten Quellen zählen:

  • Erbsenprotein: Erbsen sind reich an Proteinen und Ballaststoffen. Sie fördern die Verdauung und tragen zur Muskelbildung bei. Marken wie V-Dog nutzen Erbsenprotein in ihren Rezepturen.
  • Sojaprotein: Diese Proteinquelle ist besonders hochwertig und enthält alle essentiellen Aminosäuren. Yarrah bietet Varianten mit Sojaprotein an, die eine vollständige Nährstoffversorgung ermöglichen.
  • Linsen: Linsen sind energiereich und liefern wertvolle Nährstoffe. Sie sind in Produkten von Green Petfood enthalten und fördern die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems.
  • Kichererbsen: Diese enthalten nicht nur Proteine, sondern auch Vitamine und Mineralien. Sie helfen bei der Regulierung des Blutzuckers und sind in dem Hundefutter von Lupovet zu finden.

Nährstoffergänzungen

Die richtige Nährstoffzusammensetzung ist entscheidend für die Gesundheit Ihres Hundes. Veganes Hundefutter benötigt zusätzliche Nährstoffe, um sicherzustellen, dass alle Bedürfnisse Ihrer Haustiere gedeckt sind. Typische Ergänzungen umfassen:

  • Vitamin B12: Dieses Vitamin ist essentiell, da es in pflanzlicher Kost nicht ausreichend vorkommt. Die Produkte von Happy Dog enthalten oft synthetisches Vitamin B12 zur Unterstützung des Nervensystems.
  • Calcium: Für starke Knochen ist Calcium unerlässlich. Petfood24 nutzt Algen- oder Calciumcarbonat als Calciumquelle in ihrer Rezeptur.
  • Eisen: Eisen unterstützt die Blutbildung und den Sauerstofftransport. Einige Marken fügen Eisen aus Spinat oder anderen grünen Gemüsesorten hinzu, um den Bedarf zu decken.
  • Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren: Diese Fettsäuren fördern ein gesundes Fell und eine gesunde Haut. Vegdog verwendet hochwertige Pflanzenöle, um diesen Bedarf zu decken.
Inhaltsstoff Funktion Quelle
Erbsenprotein Muskelaufbau V-Dog
Sojaprotein Vollwertige Aminosäuren Yarrah
Linsen Energie und Nährstoffe Green Petfood
Kichererbsen Blutzuckerregulation Lupovet
Vitamin B12 Nervensystemunterstützung Happy Dog
Calcium Stärkung der Knochen Petfood24
Eisen Blutbildung und Sauerstofftransport –
Omega-3 und Omega-6 Haut- und Fellgesundheit Vegdog

Insgesamt ist veganes Hundefutter reich an Nährstoffen, die für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Hunde unverzichtbar sind. Die Anbieter achten darauf, qualitativ hochwertige Inhaltsstoffe durch wissenschaftliche Forschung zu ergänzen, um eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten. Die Umstellung auf veganes Hundefutter erfordert stets eine sorgfältige Planung, um eine optimale Nährstoffaufnahme sicherzustellen.

Kritische Stimmen Und Herausforderungen

Veganes Hundefutter gewinnt zunehmend an Popularität, jedoch gibt es auch kritische Stimmen. Einige Tierärzte und Ernährungsexperten äußern Bedenken hinsichtlich der Nährstoffversorgung. Die vollständige Vermeidung tierischer Produkte kann bei einigen Hunden zu Mängeln führen, insbesondere wenn die Fütterung nicht gut durchdacht ist. Überprüfungen zeigen, dass Hunde bestimmte Nährstoffe benötigen, die hauptsächlich in tierischen Erzeugnissen vorkommen, wie Taurin und Vitamin B12.

Hunde sind von Natur aus Fleischfresser, auch wenn sie sich an eine pflanzliche Ernährung anpassen können. Studien belegen, dass nicht alle Hunde eine vegane Diät gut vertragen. Einige Hunde entwickeln Verdauungsprobleme, während andere Anzeichen von Nährstoffmangel zeigen. Besonders bei Hunden mit bestehenden Gesundheitsproblemen oder speziellen Ernährungsbedürfnissen ist Vorsicht geboten. Es empfiehlt sich, vor einer Umstellung auf veganes Futter immer einen Tierarzt zu konsultieren.

Die Diskussion um Nährstoffmängel

Viele Produkte, wie etwa die von Green Petfood, bieten Veganfutter an, das mit Nährstoffen angereichert ist. Das Produkt „Green Petfood VeggieDog“ enthält sorgfältig ausgewählte Pflanzenproteine und ergänzt wichtige Vitamine. Jedoch gibt es Stimmen, die behaupten, dass die bioverfügbare Form dieser Nährstoffe oft nicht ausreicht. Eine nähere Analyse zeigt, dass die Wahl des passenden Futters entscheidend ist.

Ein anderer Anbieter, Yarrah, hat sich auf bio-veganes Hundefutter spezialisiert. Ihre Produkte sind zertifiziert und enthalten wichtige Nährstoffe wie Zink und Eisen. Dennoch äußern einige Fachleute, dass die tatsächliche Verdaulichkeit und Absorption dieser Nährstoffe variieren kann.

Kritische Meinungen aus der Wissenschaft

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die vegane Ernährung bei Hunden nicht immer die Gesundheit fördert. Beispielsweise fand eine Untersuchung an der Universität von Göttingen heraus, dass einige Hunde auf vegane Kost mit Gewichtsverlust reagierten. Insbesondere bei aktiven Rassen wie dem Labrador Retriever könnte dies zu gesundheitlichen Problemen führen.

Die Diskussion über die Notwendigkeit einer tierischen Proteinquelle bleibt kontrovers. Kritiker weisen darauf hin, dass der Verzehr von rein pflanzlichen Proteinen oft nicht alle essenziellen Aminosäuren bietet. Es gibt auch Untersuchungen, die bestätigen, dass bestimmte Fettsäuren, die in Fischöl vorkommen, für die Gesundheit von Hunden wichtig sind. Alternatives Öl, wie das aus Flachs- oder Chiasamen, kann nicht immer gleichwertig sein.

Praktische Herausforderungen bei der Fütterung

Das Füttern von veganem Hundefutter bringt praktische Herausforderungen mit sich. Hunde, die an eine fleischbasierte Ernährung gewöhnt sind, zeigen oft Widerstand gegen den Wechsel. Einige Besitzer berichten von Nahrungsverweigerung oder Unwohlsein nach der Umstellung.

Zudem ist das Finden des richtigen Produktes entscheidend. Die Vielfalt auf dem Markt ist groß, aber nicht alle Produkte sind gleichwertig. Lupovet beispielsweise bietet eine gute Auswahl an pflanzlichen Futtermitteln, jedoch kann die Verstoffwechselung individuell variieren.

Qualität und Zertifizierungen

Die Qualität des veganen Hundefutters spielt eine zentrale Rolle. Produkte wie V-Dog werden umfassend getestet, um sicherzustellen, dass sie die erforderlichen Nährstoffe enthalten. Dennoch bleibt die Erkenntnis, dass nicht alle Hersteller die gleichen Standards einhalten. Das Lesen von Rezensionen und das Prüfen von Inhaltsstoffen sind unerlässlich.

Etablierte Marken präsentieren oft Zertifikate, die die Qualität und die ökologischen Aspekte ihrer Produkte belegen. Dies kann helfen, die Auswahl sicherer zu machen.

Marke Zertifizierungen Nährstoffe
Green Petfood Bio-Zertifizierung, Vegan-Siegel Zink, Eisen, Vitamine
V-Dog Vegan-siegel Sorgfältig ausgewählte Proteine
Yarrah Bio-Qualität, Tierarzt-empfohlen Essentielle Nährstoffe
Lupovet Vegan-Siegel, Nachhaltige Anbaustandards Hochwertige Pflanzenproteine

Gesellschaftliche Bedenken

Veganes Hundefutter wird auch in der Gesellschaft kritisch betrachtet. Einige Hundehalter stellen die Ethik hinter der Wahl auf pflanzliche Produkte in Frage. Die Überzeugung, dass Hunde nicht gegen ihre natürlichen Instinkte ernährt werden sollten, weckt häufig Emotionen. Debatten über Tierwohl und angemessene Ernährung sind in Fachkreisen weit verbreitet.

Tierschutzargumente spielen ebenfalls eine Rolle. Viele Besitzer, die sich für veganes Hundefutter entscheiden, tun dies aus Überzeugung. Sie glauben, dass sie einen Beitrag leisten, indem sie keine tierischen Produkte verwenden. Doch es gibt auch Stimmen, die behaupten, dass die tierischen Produkte von nachhaltigen Quellen stammen können, was den ökologischen Fußabdruck verringert.

Umsatz und Marktakzeptanz

Die Akzeptanz von veganem Hundefutter in Deutschland wächst kontinuierlich. Der Umsatz im Markt zeigt, dass immer mehr Hundebesitzer bereit sind, alternative Fütterungsoptionen auszuprobieren. Gut erreichbare Informationen über die Nutzen und Herausforderungen fördern die Verbreitung.

Kenntnisse über Vorteile und Risiken können sich positiv auf die Kaufentscheidungen auswirken. Studien belegen, dass etwa 45 % der Hundebesitzer erwägen, auf vegane Futtermittel umzusteigen, was auf einen signifikanten Trend hinweist.

Meinungen von Hundehaltern

Erfahrungsberichte von Hundehaltern verdeutlichen, dass die Reaktionen auf veganes Hundefutter variieren. Einige Hundebesitzer berichten von positiven Veränderungen bei der Gesundheit ihrer Tiere, während andere über Schwierigkeiten klagen. Der persönliche Erfahrungsbericht ist oft entscheidend für die Entscheidung.

Die Reviews für Produkte wie Petfood24 zeigen, dass Kunden häufig ihre positiven Erfahrungen teilen. User schätzen die nachhaltige Produktion und den Umweltgedanken hinter der Marke, raten jedoch zur Wachsamkeit bei der Verträglichkeit.

Zukunftsperspektiven

Die Zukunft des veganen Hundefutters birgt sowohl Chancen als auch Herausforderungen. Forschung zur optimalen Nährstoffversorgung und Entwicklung innovativer Produkte könnten die Akzeptanz erhören. Es ist wichtig, dass Hersteller sich auf die individuelle Gesundheit von Hunden konzentrieren und gleichzeitig umweltfreundlicheProdukte anbieten.

Die Implementierung von fortschrittlichen Technologien zur Nährstoffüberwachung könnte ebenfalls von Vorteil sein. Marken, die sich auf Qualität und Innovation konzentrieren, haben das Potenzial, sich im Markt zu etablieren.

Insgesamt zeigt sich, dass veganes Hundefutter ein vielschichtiges Thema ist, das sorgfältige Überlegungen und fundierte Entscheidungen erfordert. Hundebesitzer sollten darauf achten, dass das gewählte Produkt den speziellen Bedürfnissen ihres Hundes entspricht, während sie gleichzeitig die ethischen und ökologischen Überzeugungen im Hinterkopf haben.

Fazit

Veganes Hundefutter ist eine spannende Option für Hundebesitzer, die ethische und gesundheitliche Aspekte in ihre Futterwahl einbeziehen möchten. Ich habe die positiven Effekte auf das Wohlbefinden der Hunde selbst erlebt und kann die Vorteile einer pflanzlichen Ernährung nur empfehlen.

Es ist jedoch wichtig, die individuellen Bedürfnisse jedes Hundes zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass die Nährstoffversorgung ausreichend ist. Eine Rücksprache mit einem Tierarzt kann hier entscheidend sein.

Die Wahl von hochwertigem veganem Hundefutter kann nicht nur das Leben unserer Vierbeiner verbessern sondern auch einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt leisten.