Anzeige

Glasmuseum Wertheim

Ziel des „Glasmuseum Wertheim e. V.“, dem einzigen in Baden-Württemberg, gelegen an der Mündung der Tauber in den Main, ist es, die Vielfältigkeit des Werk(t)stoffes Glas, seine Herstellung, Verarbeitung, Verwendung zu vermitteln und be-„greifbar“ darzustellen; außerdem durch Wechselausstellungen ein Forum für Glas, Forschung, Technik und Kunst zu bieten.

Glas erleben von A – Z

Wie in einem begehbaren Glaslexikon durchschreiten die Besucher den Werk(t)stoff Glas von A wie Antikes Glas und Alchimistengläser über L wie Laborglas aus Wertheim bis Z wie Zeiss-Linse oder Zähne aus Glas. Der täglich arbeitende Glasbläser schleudert Trinkgläser auf und hilft den Besuchern beim eigenen Glaskugelblasen. Die Entwicklung der römischen Trinkschale bis zum heutigen Weinglas kann man bei einer Führung mit oder ohne fränkische Weinprobe anschaulich nachvollziehen. 30 Spielstationen laden alle Generationen ein, die Rolle des Glases in Alltag, Wissenschaft und Technik zu entdecken und zu be-greifen. Der für Schulklassen und Familien entwickelte „Energieparcours mobil“ mit 28 interaktiven Stationen kann ausgeliehen werden. Vom 1. Advent bis zum 6. Januar lädt jährlich der Weihnachtsbasar und die Sonderausstellung „Historischer und moderner Christbaumschmuck aus Glas“ ein – in Erinnerung an die Wertheimer Glasherkunft aus Thüringen.

Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen und Familien können das GLASMUSEUM WERTHEIM auf unterschiedliche Weise – selbständig oder mit Führung – kennen lernen:

„Mein Großvater war Glasmacher“ : Vom Handwerk zur industriellen Glasproduktion

An 5 Stationen lernen die Kinder und Jugendlichen die Arbeit Ihrer Väter und Großväter kennen: Sie schlüpfen in die Rolle des Glasmachers und suchen mit Hilfe der Museums-mitarbeiterinnen die Antworten auf ihre Fragen:

Station 1: Als „Glasmacher“ arbeiten

Station 2: Neuheiten aus Venedig

Station 3: Die Glasbläser aus Thüringen

Station 4: Laborglas statt Nippes (Glastiere)

Station 5: Als „Glasbläser“ arbeite

"Trinkgefäße für Ritter, Bauer, feine Damen" : Von der römischen Trinkschale zum Pokal der barocken Tischgesellschaft

An 4 Stationen werden Schülerinnen und Schüler zu Ritter, Bauer oder Edelfrau und „be-greifen“ im wörtlichen Sinne durch Ausprobieren mit kleinen „Kostproben“ (aus Nachbildungen) wie es damals war, wenn Ritter, Bauersleut, Fürst und Edelfrau zusammen gefeiert haben:

Station 1: Römisches Trinkgelage

Station 2: Mittelalterliche Trinkrituale

Station 3: Tafelsitten der barocken Tischgesellschaft

Station 4: In der Museumswerkstatt

"Glas erleben von A – Z"

Die Museumsmitarbeiterinnen begleiten Kinder, Jugendliche und Familien durch das begehbare Glas-Lexikon mit 30 Stationen zum Anfassen, Ausprobieren, Spielen und Experimentieren und zeigen ihnen an kontrastreichen Glas-Beispielen die vielfältige Verwendung von Glas in Kultur, Technik und Industrie.

"Geisti führt durch die Welt des Glases"

„Geisti“ – eine kleine Handpuppe – geht mit Euch durch das begehbare Glas-Lexikon - von A wie A mpel über G wie Glasperle bis Z wie Zeisslinse und gläserne Zähne. Zusammen mit "Geisti" löst Ihr die unte rschiedlichsten Glas-Rätsel, stellt Euren eigenen "Geisti"-Anhänger her und blast mit dem Museumsglasbläser einen "Gruppengeist" aus Glas.

Geburtstag feiern

Zusammen mit Deinen Freunden kannst Du im GLASMUSEUM Geburtstag feiern, gehst mit Ihnen durch das begehbare Glas-Lexikon von A wie Ampel über M wie Murmelspielen bis Z wie Zeisslinse.

Mit dem Museumsglasbläser kannst Du mit Deinen Freunden „lustige Kugeln“ blasen: Fische, Igel, Katzen, Glücksschweine, Vampire ….

Museumsgeister suchen

Mit Oma und Opa gemeinsam 16 Höhepunkte der Glasgeschichte suchen.

16 kleine schlaue Geister führen Kinder und Jugendliche durch das GLASMUSEUM und erzählen leise vom Glas und seiner Herstellungsweise:

Spessartecke, emailbemaltes Glas, Laborglas, Glasaugen, Briefbeschwerer, Perlen etc.

Nähere Informationen unter www.glasmuseum-wertheim.de

Bilder: © Glasmuseum Wertheim e.V.