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Schuleinführung

Nur noch wenige Wochen dann beginnt für viele ABC-Schützen der „Ernst des Lebens“. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, alles für den ersten Schultag zu besorgen, denn dafür fällt so einiges an: Vom Federmäppchen über Schreibgeräte bis zum Schulranzen. Wir erklären, worauf Eltern beim Einkauf der Schulsachen achten sollten.

Der erste Schultag – was braucht ein Kind zur Einschulung

Welche Schreibwaren für die Erstklässler gewünscht sind, wird in den meisten Fällen von der Schule vorgegeben. Die Lehrer stellen eine Liste für die Eltern zusammen, in der sie angeben, welche Hefte, Blöcke und Schreibgeräte die Erstklässler benötigen. Dies erleichtert den Eltern den ersten Einkauf. Als Schreibgerät empfehlen Lehrer in der Regel, einen Füllfederhalter anstelle eines Kugelschreibers zu verwenden. Mit diesem lässt sich flüssiger schreiben, was zu einem schönen Schriftbild beiträgt. Füller, insbesondere die Schullernfüller, sind außerdem ergonomisch geformt und daher für Kinderhände, die sich noch im Wachstum befinden, sehr viel besser geeignet.  Eltern sollten einen Füller im Schreibwarenladen zusammen mit dem Schulkind kaufen. Es ist wichtig, den Füller auszuprobieren, da er gut und bequem in der Hand liegen soll. Abgesehen von den Schreibwaren, welche die Kinder für die Schule brauchen, sollten Eltern auch Blöcke und Hefte für Übungen Zuhause besorgen. Hier können sie sich ebenfalls an den Vorgaben der Schule orientieren. Für Schreibwaren, die nur Zuhause verwendet werden, können Eltern aber auch die Wünsche der Kinder berücksichtigen, welche sich sehr oft die Schreibwaren mit Tiermotiven oder bekannten TV-Figuren wünschen.

Schulranzen – worauf ist beim Kauf zu achten

Zu den wichtigsten Dingen beim Schulzubehör zählt ein Schulranzen oder Schulrucksack. In diesen müssen nicht nur alle Utensilien wie Hefte und Bücher hineinpassen, er darf vor allem den Körper des Kindes nicht zu sehr belasten. Er sollte daher aus leichtem, aber robustem Material bestehen, wodurch das Eigengewicht des Ranzens gering ist und er dennoch viele Jahre hält. Ein weich gepolstertes, ergonomisches Rückenteil mit vertieften Rillen passt sich an den Rücken des Kindes an. Wichtig sind weiterhin breite, gepolsterte Gurte, die man verstellen und an die Größe des Kindes anpassen kann. Der Schulranzen darf weder zu tief noch zu locker sitzen, weil dies den Rücken schädigen kann. Sicherheit im Straßenverkehr bieten Reflektoren, die an den Seiten und am Vorderteil des Ranzens oder Rucksacks angebracht sind.

Auch beim Packen können Fehler passieren, die sich schädlich auf den Rücken auswirken können. Der Schulranzen ist ideal gepackt, wenn die schweren Sachen nah am Körper getragen werden. Hier belasten sie den Körper am wenigsten. Das Innenleben von guten Schulranzen und Schulrucksäcken ist bereits so gestaltet, dass die schweren Sachen nach hinten gepackt werden. Hierfür befinden sich im hinteren Teil große Fächer, im vorderen Teil hingegen Fächer für kleine und leichte Gegenstände. Es empfiehlt sich außerdem, dass Eltern den Ranzen zusammen mit den Kindern packen, um Packfehler zu vermeiden. Schulkinder sollten auch immer nur das einpacken, was sie an einem Schultag tatsächlich benötigen. Mit flexiblen und leichten Getränkeflaschen und Brotdosen erleichtern Eltern ihren Kindern zusätzlich das zutragende Gewicht.

Ein guter Schulstart

Der Schulstart ist ein aufregendes Erlebnis für Kinder und Eltern, denn mit diesem beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Zum ersten Schultag gehört natürlich eine Schultüte, um den „Ernst des Lebens“ etwas zu versüßen. Die meisten Schultüten sind mit allerlei Leckereien und Kleinigkeiten gefüllt. Schöne Ideen sind aber auch Gutscheine für Kino- oder Zoobesuche, die dem Kind einen Ausgleich zum Schulalltag bieten. Es ist jedoch gar nicht so wichtig, womit die Schultüte gefüllt ist. Vielmehr zählen der Gedanke und die Unterstützung durch die Eltern.

Weiterführende Informationen:

TÜV-geprüftes Schulzubehör
Sicherheitsmerkmale bei Schulranzen