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Sichere Reise! 4 Tipps, wie ihr Tablets und Smartphones im Familienurlaub schützt 

Am Flughafen noch schnell die letzten Nachrichten lesen, bevor es in den Urlaub geht. Das Kind vertreibt sich derweil die Wartezeit bis zum Boarding mit einem Spiel. Im Hotel angekommen, fragt das Personal nach einer Buchungsbestätigung, die per Mail gesendet wurde, und abends wird das Essen im Restaurant via M-Payment bezahlt. 

Selbst im wohlverdienten Familienurlaub sind Smartphones und Tablets unser ständiger Begleiter. Doch auch wenn man für zwei Wochen vor dem Regenwetter oder dem stressigen Alltag ins Ausland entfliehen möchte – die Cyber-Bedrohungen folgen und unsere mobilen Geräte sind gefährdeter denn je: So ist laut McAfee die Anzahl gezielter Angriffe auf Mobile Devices um mehr als hundert Prozent gestiegen. Außerdem besteht immer das Risiko des Verlustes oder Diebstahls, wodurch wichtige Daten gefährdet sind. 

Doch welche Maßnahmen sollten Familien ergreifen, um ihre vernetzten Alltagshelfer effektiv gegen (Cyber-) Bedrohungen zu schützen? McAfee hat dazu vier Tipps zusammengestellt: 

1. Rundum-Schutz für Smartphones und Tablets 

Im privaten und geschäftlichen Alltag wissen wir, wie wir unsere PCs und Laptops ausreichend vor Cyber-Bedrohungen schützen können. Das gleiche Sicherheitsbewusstsein muss auch für Smartphones und Tablets gelten, denn bei ihnen handelt es sich ebenfalls um angreifbare Ziele. Dafür stehen Besitzern von mobilen Geräten verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Einerseits lassen sich entsprechende Mobile Security Apps auf den Geräten selbst installieren, andererseits bieten verschiedene Lösungen einen Multi-Device-Schutz, der sowohl den Heim-PC als auch Mobile Devices mit einbezieht. Egal, für welche Möglichkeit ihr euch entscheidet: Die Sicherheitslösung informiert euch rechtzeitig über akute Bedrohungen sowie unsichere Netzwerke und stattet euer Gerät mit dem Schutz eines Virtual Private Networks (VPN) aus. 

2. Sicher ins Netz mit einem Virtual Private Network 

Bei einem VPN handelt es sich um eine geschützte Netzwerkverbindung, die innerhalb eines öffentlichen Netzwerks aufgebaut wird. Dadurch steigert es nicht nur das Sicherheitsniveau bei öffentlichen Netzverbindungen, sondern schützt eure privaten Informationen, während ihr online surft. Das ist besonders wichtig bei Online-Einkäufen oder wenn ihr eure Finanzdaten abrufen müsst. Ein sicheres VPN ist daher unerlässlich, wenn ihr euch während eurer Reise in öffentliche Netze einklinkt – wie zum Beispiel am Flughafen oder im Hotel.  

3. Die Sperr-Funktion nicht vergessen 

Heute stehen uns zahlreiche digitale Lösungen zur Verfügung, um unsere Geräte – vom PC bis zum Smartphone – effektiv vor Cyber-Bedrohungen abzuschirmen. Doch ein mobiles Gerät kann schnell verloren gehen oder gestohlen werden. Daher ist es essentiell, das eigene Handy ebenfalls auf physischem Wege zu schützen, der häufig vernachlässigt wird: die Sperr-Funktion. Smartphones und Tablets lassen sich ganz einfach mithilfe eines PINs oder einer biometrischen Abfrage wie Gesichtserkennung oder dem Fingerabdruck absichern. Darüber hinaus solltet ihr – wenn möglich – kritische Apps mit einem solchen Schutzmechanismus oder einer Multi-Faktor-Authentifizierung versehen, um unliebsamen Dritten den Zugang zu erschweren. 

4. Zur direkten Nachverfolgung das Geräte-Tracking einschalten 

Auf dem Weg zum Strand ist das Tablet aus der Tasche gefallen? Nach dem Abendessen auf der Promenade ist das Smartphone nicht mehr auffindbar? Device Tracking erlaubt es euch, eure verloren gegangenen oder gestohlenen Geräte zu orten. Dies kann sich als ebenso hilfreich erweisen, wenn sich das Kind zum Beispiel auf dem Hotelgelände oder in der fremden Innenstadt verlaufen hat. Zusätzlich könnt ihr über die Tracking-Funktion Daten aus der Ferne löschen, wenn ihr Grund nur Annahme habt, dass sich das Handy in den falschen Händen befindet. 

Neben diesen Vorkehrungen ist es ratsam, das Standort-Tracking für Apps in den Einstellungen anzupassen. Nicht jede Anwendung braucht diese Funktion. Fotos mit eingebetteten Metadaten könnten beispielsweise verraten, wo bestimmte Bilder aufgenommen wurden – eine Information, die sich leicht herausfiltern lässt, sobald Bilder geteilt werden. Außerdem solltet ihr offen mit euren Kindern über deren Verantwortung im Netz sprechen können. Mit diesen Tipps müsst ihr euch in eurem Familienurlaub keine Gedanken mehr um Daten und Privatsphäre machen, sondern könnt die Zeit für Spaß und Erholung nutzen. 

©️ McAfee

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